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Corinna Kuhr-Korolew: Einmal Moskau - immer Moskau! (Foto: privat)
Corinna Kuhr-Korolew: Einmal Moskau - immer Moskau! (Foto: privat)

Kuhr-Korolev, Dr. Corinna. Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Öffentlichkeitsarbeit.

  • Ich bin in Moskau, weil es viele Gründe dafür gibt. Einer der Gründe: Ich habe nach wie vor viele Fragen an dieses Land, bin nach wie vor neugierig auf Russland.“


  • Ich schätze an Moskau das vielseitige Leben und das reiche kulturelle Angebot.“

  • „Ich kann an Moskau nicht leiden: die schlechte Luft und den Verkehr.“

  • „Meine Lieblingsrussen sind natürlich meine Freunde und Bekannten. Und die Schriftsteller Nabokow und Bulgakow.“

  • Lebenslauf und Laufbahn:

    August 1967 in München geboren.

    1986-1994 Studium der Osteuropäischen Geschichte, Slavistik und Politikwissenschaft in Bonn und Köln.

    1994-1995 Mitarbeiterin beim Deutsch-Russischen Forum e.V. in Bonn.
    1995 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
    1998 - 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philippsuniversität Marburg.
    2001 Promotion. Thema: „Gezähmte Helden“ – Die Formierung der Sowjetjugend 1917-1932
    2002 - 2004 Leiterin des Infozentrums des Deutsch-Russischen Forums e.V. in der Deutschen Botschaft Moskau (gemeinsam mit Cordelia Makartsew).

    Seit März 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI Moskau.

    Permanent in Moskau seit 2001.

    Zum ersten Mal war ich 1989 für ein halbes Jahr in Moskau, also noch zu sowjetischen Zeiten. 1992/93 und 1997 hatte ich Stipendien für Forschungsaufenthalte in Moskau. Die wesentlichen Aktenbestände zur Geschichte der Sowjetunion befinden sich den zentralen Archiven Moskaus. So gilt für mich: einmal Moskau – immer Moskau.

  • Organisationsprofil:

    Das Deutsche Historische Institut (DHI) beschäftigt sich mit der Erforschung der deutsch-russischen Geschichte in ihrem internationalen Zusammenhang und will zur Kooperation zwischen russischen und deutschen Wissenschaftlern beitragen. Es koordiniert gemeinsame Forschungs- und Editionsprojekte und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs.

    Das DHI ist ein Forschungsinstitut und wird in der Anfangsphase von der ZEIT-Stiftung und der Krupp-Stiftung unterstützt. Ab 2009 soll es vom deutschen Bildungsministerium getragen werden.

    Forschung ist aber nur eine Seite unserer Tätigkeit. Wir haben natürlich auch eine politische Funktion, denn Geschichte hat immer mit Politik zu tun. Und wir fühlen uns auch zur deutschen auswärtigen Kulturpolitik zugehörig, das heißt nicht nur Forschung machen, sondern auch mit unseren Projekten und Veranstaltungen in die Gesellschaft gehen.

  • Zukunftspläne:

    In den nächsten zwei-drei Jahren bin ich vermutlich noch hier, und gerne am DHI, und danach... Mein Plan ist es eigentlich, irgendwann nach Deutschland zurückzukehren. Im Moment ist das für unsere Familie aber eher schwierig, denn in Deutschland findet man heute nicht so leicht eine gute Arbeit und dann noch für beide Partner in derselben Stadt.

  • Familie in Moskau:

    Ja. Wir sind eine deutsch-russische Familie, unsere zwei Kinder haben Pässe beider Staaten.

  • Russisches Lieblingsgericht:

    Ich habe mich hier mit Seljodka (Hering) wirklich angefreundet.

  • Russisches Lieblingsgetränk:

    Im Sommer ist der Kwas gut. Ich mag auch russisches Bier. Den Wodka eher nicht.

  • Freizeit und Hobbys:

    Die Freizeit geht hier leider etwas unter. Die meiste Zeit widme ich dem Institut und meiner Familie. Aber ich versuche öfter Kulturveranstaltungen zu besuchen, vor allem gehe ich gern in klassische Konzerte und ins Theater.

  • Wahlspruch/ Motto:

    Mir liegt der optimistische Fatalismus Kölner Sinnsprüche wie „et hätt' noch immer joot jejange“, die den russischen Wendungen wie „Vse budet choroscho“ mentalitätsmäßig verwandt sind.

  • Die Website: www.dhi-moskau.org


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