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| Paul Bruck ist der Motor des Austrian Economic Forum in Russland (Foto: Ballin/.rufo) | |
Mittwoch, 21.01.2009
Österreicher treffen sich im Moskauer Club Petrowitsch
Moskau. Der Moskauer Club Petrowitsch erwartet am Donnerstag ein volles Haus. Das Austrian Ecomic Forum (AEF) lädt zum mittlerweile vierten Treffen der österreichischen Gemeinde. Botschafter Vukovich hält einen Vortrag.
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„Die aktuelle politische Lage zwischen der EU und Russland“, so das Thema des Vortrags, der angesichts der russisch-ukrainischen Gaskrise, der geplanten Wiederaufnahme von Verhandlungen über die Fortführung des Partnerschaftsabkommens zwischen Russland und der EU sowie des jüngsten Krieges im Kaukasus aktueller kaum sein könnte.
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Kontaktbörse für Österreicher und Österreich-Interessierte Daneben erwartet die Gäste ab 19:30 Uhr ein rechhaltiges, vom Austrian Tourist Office gesponsertes Buffet und jede Menge interessante Kontakte. Immerhin wurde das AEF in erster Linie als Kommunikations- und Kontaktplattform für österreichische Geschäftsleute in Russland gegründet. Willkommen sind aber auch Besucher aus anderen Ländern, sofern sie Interesse an und Bezug zum Alpenland haben.
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„130 Gäste haben sich schon angemeldet. Zudem werden sicher wieder einige Undisziplinierte erscheinen, die sich vorher nicht angekündigt haben“, sagte Paul Bruck Russland-Aktuell.
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| Kontaktdaten: |
Nähere Informationen unter: www.austrianeconomicforum.ru
Anmeldung unter: info@austrianeconomicforum.ru |
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Kontaktfreudiger Netzwerker als Triebfeder des AEF Bruck ist der Mann hinter dem Projekt und darf sich getrost ein „alter Hase“ im Russlandgeschäft nennen. „1987 war ich das erste Mal für zwei Jahre in Russland – damals noch für eine amerikanische Firma“, erzählt der Diplomingenieur. Dann gründete er ein eigenes IT-Unternehmen, doch seit zwei Jahren ist er wieder an der Moskwa – als Consultant. „Ich bin kontaktfreudig“, sagt er über sich. Dass solch ein Mann sich mit dem Knüpfen sozialer Netzwerke befasst, verwundert kaum.
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Die Idee, ein über den „Stammtisch“ hinaus gehendes, wirtschaftsorientiertes Netzwerk zu schaffen, wurde im Juli 2008 gemeinschaftlich geboren. „Von Krise war damals noch nichts zu sehen“, sagt Bruck. Das Plus einer engeren Verflechtung österreichischer Firmen in Russland war aber schon damals ersichtlich. Seit jeher sind in Moskau Beziehungen das A und O. Durch die Krise hat sich der Konkurrenzkampf noch einmal verschärft, Einzelkämpfer haben kaum Überlebenschancen.
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Großer Andrang erwartet So erfreuen sich die AEF-Treffen immer größerer Beliebtheit. Schon beim letzten Treffen 2008 war der Club Petrowitsch randvoll mit Besuchern. Und auch am Donnerstag wird der Andrang riesig sein.
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Bruck blickt aber schon über das aktuelle Treffen hinaus. „Der nächste Termin steht mit dem 19. Februar bereits fest”, verrät er. Auch dann gibt es wieder einen spannenden Vortrag. Die von Russland-Aktuell schon mehrfach thematisierte Breitspurbahn der RZD bis vor die Tore von Wien steht auf dem Programm. Dr. Leopold Specht wird über den aktuellen Stand der Dinge berichten.
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