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| Filmszene aus dem Roadmovie Vincent will Meer (Foto: Constantin Film Verleih) | |
Donnerstag, 02.12.2010
Startschuss für die deutsche Filmwoche in Moskau
Moskau. Mit dem Film „Vincent will Meer“ beginnt am Donnerstag das deutsche Kinofestival in Moskau. Bis zum 7. Dezember zeigen German Films und Goethe-Institut die neuesten Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus Deutschland.
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Das Roadmovie „Vincent will Meer“ startete im April in den deutschen Kinos und hat über 900.000 Zuschauer in die Säle gelockt. „Der Film ist einer der drei – vier Favoriten, die wir für besonders gut halten. Dazu haben wir es geschafft, die in der Regel extrem ausgebuchten Schauspieler zur Präsentation nach Moskau zu bringen“, erklärt Organisatorin Simone Baumann die Wahl des Eröffnungsfilms gegenüber Russland-Aktuell.
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Schauspieler präsentieren Film selbst Zur Vorführung ab 19 Uhr (22 Uhr ist Wiederholung) werden Hauptdarsteller Florian David Fitz (Bambi-Preisträger 2010 für die Rolle) und sein Kollege Johannes Allmeyer erwartet. Nach dem Film beantworten sie Fragen aus dem Publikum.
Gezeigt werden die Filme wie in den vergangenen Jahren auch im Kinotheater „35 mm“ (Pokrowka 47) zwischen den Metrostationen Kurskaja und Krasnye Worota. Das Kino bietet einen modernen Saal mit 500 Sitzen. Im vergangenen Jahr konnten auf diese insgesamt über 5.000 Zuschauer das Festival besuchen. „Wenn wir den Erfolg des letzten Jahres wiederholen können, sind wir hochzufrieden“, sagte Baumann.
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| Koordinaten |
Veranstaltungsort: Kino 35 mm (Pokrowka 47 zwischen den Metrostation Kurskaja und Krasnye Worota), Karten ab 250 Rubel an der Abendkasse, Programm unter: www.goethe.de/ins/ru/mos/ver/de6834122v.htm |
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Deutscher Film im russischen Verleih Sechs Tage dauert das Festival dieses Jahr. Am Freitag laufen die Filme „Friendship“ und „Im Schatten“. „Friendship“ hat bereits einen russischen Verleiher gefunden und soll nach der Präsentation beim Festival demnächst auch in die russischen Kinos kommen. Beim Festival können die Zuschauer zudem mit Darsteller Matthias Schweighöfer und den Produzenten Thomas Zickler und Marko Beckmann sprechen.
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Der Samstag beginnt bereits um 12 Uhr mit dem Kinderfilm „Prinzessin Lillifee“. Anschließend gibt es die Filme „Unter dir die Stadt“, das Drama „Nanga Parbat“ um die Reinhold-Messner-Expedition und die Tragikomödie „Renn, wenn Du kannst“ zu sehen.
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Weingartner-Retrospektive zum Abschluss des Festivals Das Sonntagsprogramm startet um 16 Uhr mit „When we leave“. Der anschließende Film „So glücklich war ich noch nie“ wird von Hauptdarsteller Devid Striesow präsentiert. Um 21 Uhr folgt dann der TV-Zweiteiler „Die Grenze“. Der Dokumentarfilm „Pink Taxi“ von Uli Gaulke dürfte das Moskauer Publikum besonders interessieren. Immerhin stehen drei Moskauer Taxifahrerinnen im Mittelpunkt der Geschichte.
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Das Festival endet mit einer Retrospektive des Regisseurs Hans Weingartner: Am Montag steht „Die fetten Jahre sind vorbei“ (mit Daniel Brühl) auf dem Programm, am Dienstag bilden „Free Rainer – Dein Fernseher lügt“ und „Das weiße Rauschen“ den Abschluss.
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