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| Ing.Klaus Reinhofer, Alpine Bau GmbH, kann hin und wieder ein Bierchen gut gebrauchen, um vom Olympia-Stress auszuruhen. (Foto: Alexander Pautow) | |
Freitag, 18.02.2011
Wirtschaftsclub Moskau: Networking bei Knackern u. Bier
Moskau. Der Wirtschaftsclub Russland entwächst den Kinderschuhen. Das Februarmeeting war wie immer gut besucht. Besonders geschätzt wird offenbar die lockere Atmosphäre, in der Kontakte geknüpft und Geschäfte angebahnt werden.
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Das jüngste Treffen des vor einem Jahr gegründeten Wirtschaftsklubs fand am Donnerstagabend im kürzlich eröffneten Hotel Renaissance Monarch statt. Zahlreiche deutschsprachige Unternehmer aus Moskau kamen trotz klirrender Kälte.
Wie viel Nachhaltigkeit ist in Russland angekommen? Nach einer einstündigen lockeren Vorrunde mit Snacks, Bier und Wein konnte Karin von Bismarck die Gäste zunächst nur mit Mühe zur trockenen Podiumsdiskussion in den Nachbarsaal locken.
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Moderiert von Marcus Mayer, Geschäftsführer einer Immobilienentwicklungs- und Betreiberfirma, untersuchten dort fünf Vertreter deutscher Firmen mit verschiedenartigem Profil, wie viel von „Nachhaltigkeit“ schon in Russland angekommen ist und welche Chancen für deutsche Firmen sich daraus ergeben.
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| Karin von Bismarck und Erhard Willumeit - Bayern und Preußen im Wirtschaftsclub vereint (Foto: Alexander Pautow) | |
Mit Blick auf Olympia und WM In der Diskussion, die dann doch für über eine Stunde lang ein halbes Hundert der Teilnehmer fesselte, wurde das recht unkonkrete Modewort Nachhaltigkeit konkret gefasst, z. B. in der Energieeffizienz in der Gebäudewirtschaft und Problemen der Hausverwaltung.
Aber nicht nur dort, sondern auch im Bau von Privathäusern und Office-Zentren, in der schrittweisen Einführung von Nachhaltigkeits-Standards in Russland, in Großprojekten für Sotschi 2014 und die Fußball-WM 2018 und vielen anderen Bereichen mehr.
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Für das leibliche Wohl ist gesorgt Sponsor Erhardt Willumeit sorgte im bayrischen Trachtenhemd mit seiner Firma „Knaker“ für saftige Knacker, zarten Leberkäs, Weißwürste und anderen Spezialitäten. Pawel Malujew von „Ochakovo“ (Otschakowo) stellte für das leibliche Wohl der Teilnehmer das süffige Bier.
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Und Uwe Kunz, Director of Operations im Renaissance Monarch, führte Interessenten durch die Säle und den Fitnessclub. Von den 366 Hotelzimmern und Suiten waren immerhin noch zwei frei – und zu besichtigen.
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