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| Hier tollte Puschkin herum, als er noch nicht dichtete (foto: museum-gol.ru) | |
Donnerstag, 11.09.2008
Wochenendtipp: Auf Spuren von Puschkin und Rubljow
Moskau. Der Kulturkreis macht am Samstag, den 13. September, einen Ausflug zum alten Puschkin-Landgut Wjasemy-Sacharowo und zum Sawwino-Storoschewski-Kloster. Wer Interesse hat, komme zum Treffpunkt vor der Deutschen Botschaft.
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Der Kulturkreis ist am Wochenende auf den Spuren Puschkins unterwegs. Am Samstag gibt es die Möglichkeit zum alten Landgut Wjasemy-Sacharowo zu fahren. Hier hat der Nationaldichter als Kind die Sommermonate verbracht. Jetzt ist der altertümlicher Park neben dem Landgut, in dem auch schon Puschkin spazieren ging, für Besucher geöffnet.
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Sehenswerte Ikonen aus dem 14. Jahrhundert Vom Landgut aus geht die Tagesreise weiter in die Stadt Swenigorod. Dort ist steht die Besichtigung des Sawwino-Storoschewski-Klosters auf dem Programm. Es ist nach dem Mönch benannt, der das Kloster 1389 gründete, das ungefähr einen Kilometer von der Festungsanlage der Stadt entfernt steht.
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Sehenswert ist hier die Uspenski-Kathedrale, eine Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Sie ist eine der wenigen Kirchengebäude aus dieser Zeit, die erhalten geblieben sind. Den Innenraum der Kathedrale schmücken Freskenmalerei und Ikonen. Der berühmte russische Ikonenmaler Andrej Rubljow war an ihrer Ausgestaltung beteiligt.
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Wer Interesse hat, an diesem Ausflug teilzunehmen, kommt am Samstag um 8:30 Uhr zum Treffpunkt vor der Deutschen Botschaft oder meldet sich vorher beim Kulturkreis an. Dies geht bei Nina Sergejewna Semjonowa unter Tel. 541 80 80.
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