Das Hotel Maxima Zarya (Foto: Maxima Hotels Moskau)
Die Maxima Hotels ***
Die drei Maxima Hotels befinden sich im Norden Moskaus – unweit des Ostankino-Fersehturms, des botanischen Gartens und der Messe „WDNCh“. Die 3-Sterne Hotels sind gehobene Mittelklasse und wurden gerade komplett renoviert.
Preise in Euro (Für jede Saison günstige Angebote!)
Die Hotels Maxima Zarya (Sarja) und Maxima Irbis stehen in unmittelbarer Nähe zu einander in einem ruhigen und sehr grünen Stadtviertel.
Vornehme, rote Backsteinhäuser aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts säumen beide Seiten der Strasse. Hier wurden schon zu Sowjetzeiten Gäste beherbergt.
Dank einer kompletten Renovierung im Jahr 2004 muss sich der Gast aber nicht auf eine abenteuerliche Zeitreise "Back in USSR" einlassen, sondern findet modernsten europäischen Standard vor.
Originell und bequem - die Marine-Suite im Hotel Maxima Zarya . (Foto: Maxima Hotels Moskau)
Das Zentrum ist schnell erreichbar
Obwohl die Hotels nicht in Sichtweite des Kremls gelegen sind, erreicht man von hier alle Regionen der 10 Millionen Metropole Moskau, wo die Wege manchmal überraschend lang sein können, innerhalb vernünftiger Fahrzeiten. Zur nächsten Metrostation (Wladykino) sind es nur 5 Gehminuten. Nach weniger als einer halben Stunde Fahrzeit kann man schon auf dem Roten Platz stehen und die Basilius-Kathedrale im Sonnenuntergang bewundern oder auf dem Arbat flanieren und sich von den Straßenkünstlern dort porträtieren lassen.
Service
24h-Reception, Bankomat, Restaurant, Bar, Internet in Zimmer und Lobby, Konferenzräume, Visaunterstützung, Transfer zu Flughafen und Bahnhof, Hotelsafe, Türkisches Bad, Fitnessraum
Das Maxima Slavia - 2007 eröffnet
Etwas entfernt von den ersten beiden Hotels, auf der anderen Seite des botanischen Gartens, befindet sich das 2007 eröffnete Maxima Slavia. Es ist die perfekte Unterkunft für Besucher, die für einen Messebesuch nach Moskau reisen, denn das „Maxima Slavia“ liegt direkt neben dem Messegelände "WWZ" (früher „WDNCh“).
Ein weiteres Highlight dieses Stadtviertels ist zudem das Denkmal für den Sputnik, den ersten Satelliten im All, in dessen Sockel sich das Raumfahrtmuseum befindet.
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Zwischen der Metrostation „WDNCh“ und dem Hotel verkehrt ein betriebseigener, kostenloser Shuttelservice, so dass man auch vom „Maxima Slavia“ das Zentrum der russischen Hauptstadt bequem erreichen kann.
Entspannen in Whirlpool oder Hamam
Der Standard der drei Hotels ist identisch. Die Preise beginnen bei etwas mehr als 100 Euro pro Nacht, was in Moskau für diese Kategorie angemessen ist. Kinder bis sieben Jahre übernachten kostenlos. Haustiere sind nicht erlaubt.
Maxima Slavia: Jaroslavskoe Schosse 44; Metrostation „Vladikino“ Maxima Irbis: Gostinichnaja Uliza 1; Metrostation „Vladikino“ Maxima Zarya: Gostinichnaja Uliza 4/9; Metrostation „WDNCh“
Alle Zimmer (Raucher und Nichtraucher) verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche oder Wanne sowie Fernseher, Internetanschluss und Klimaanlage. Wer mehr Platz benötigt, kann sich für ein Zimmer der Businessklasse entscheiden. In der Luxusklasse erwartet den Gast zudem noch ein eigener Whirlpool. (Fotos von Hotel und Zimmern >>>)
Allen Gästen stehen ein Fitnessraum, eine Sauna und ein Türkisches Bad (Hamam) offen. Zur Verköstigung im Hotel bietet ein Restaurant europäische und russische Küche. Den Schlummertrunk nimmt man anschliessend in der Lobbybar ein. Das Frühstücksbuffet ist im Zimmerpreis inbegriffen.
Englischsprachiges Personal
In den Maxima Hotels verkehren hauptsächlich Geschäftsleute. In jedem Hotel befinden sich zudem Konferenzräume in verschiedenen Grössen. 60 Prozent der Gäste sind Ausländer.
Fotogalerie (Foto anklicken)
Die Maxima Hotels - Fotogalerie
Das Personal spricht Englisch und hilft bei den ersten Schritten in Russland gerne weiter. Auch ein Service zum Erlangen eines russischen Visums und ein Transfer von und zu allen Bahnhöfen oder Flughäfen kann bei der Reservierung des Zimmers gebucht werden.
Da kommt mal wieder Freude auf: wer immer noch versucht, mit dem Auto zur Arbeit zu kommen, sollte die Thermoskanne und einen Stullenvorrat mitnehmen. ( Topfoto: zr/.rufo)