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| Kunst-Kuh von Nicola Foster (Foto: www.cowparade.ru) | |
Mittwoch, 25.05.2005
Bunte Kuhherden grasen im Moskauer Zentrum
Moskau. Das große öffentliche Kunst-Event “Cow Parade” setzt seine Reise um den Globus fort. Nächster Halt: Moskau. Dort grasen die 500 kreativ gestalteten Kühe bis November 2005 - für einen guten Zweck.
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Moskau sei eine historische Stadt, die sich zu einem weltweiten Kulturzentrum mit boomender Kunstszene und Wirtschaft entwickelt habe, kommentierten die Veranstalter ihre Wahl. Gleichzeitig mit der Moskau-Ausstellung sind die Kunst-Kühe des Projekts in Barcelona, Florenz, Bratislawa, Budapest und anderen Städten zu sehen.
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500 Kühe ab August in der Moskauer Innenstadt
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In Moskau werden insgesamt 500 lebensgroße Kühe aus Fiberglas von Künstlern kreativ bemalt und dekoriert. Ab August sind sie dann im Zentrum der russischen Hauptstadt für das Publikum zu sehen. Die „Cow Parade“ war schon in vielen Städten rund um den Globus zu Gast, doch eine solche Anzahl an Exponaten wie in Moskau hat es bisher noch nie gegeben. Am Ende der Ausstellung werden die beliebtesten Kunst-Kühe bei Sotheby`s während einer Live-Auktion zu Gunsten von Kinderorganisationen versteigert.
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Kreativ-Schule mit Kuh
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Der Erlös des Kunst-Festivals fließt in Organisationen und Charity-Projekte zur Unterstützung sozial bedürftiger Kinder. Das hauseigene Projekt der Veranstalter, „Cows in schools“, fördert die kreative Kunsterziehung in Schulen. Die Realisierung der „Cow Parade“ in Moskau wird mit Unterstützung der Landes- und Stadtverwaltung durchgeführt.
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Paten für Kunst-Kühe gesucht
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Die Veranstalter suchen derzeit noch nach Sponsoren für das Kunstfestival. Da die Kuhherden unmittelbar im Zentrum und an den belebtesten Plätzen der Hauptstadt ausgestellt werden, bieten sie eine ideale Werbefläche für Interessenten. Diese können so nicht nur auf kreativem Wege ihr Unternehmen vorstellen, sondern gleichfalls selbst Teil des Kunstprojektes werden und damit Kinderorganisationen unterstützen.
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Kunst durchbricht Barrieren
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Engagierte Künstler können sich sich auf der Homepage des Projektes ein Anmeldeformular herunterladen und sich so für die Gestaltung einer Fiberglas-Kuh bewerben. „Kunst durchbricht Barrieren. Sie bringt Menschen dazu, zu fühlen, zu denken und zu reagieren,“ wird „Cow Parade“- Event Organiser Peter Hanig auf der Homepage zitiert. Die lebensgroßen, kreativ gestalteten Kühe würden zum Nachdenken anregen und zeigen, das Kunst Spass machen kann- auch solchen Leuten, die nicht häufig ins Museum gehen.
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(aj./rufo)
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