Zur „schweren“ Metro gibt es neben der Mini-Metro noch eine weitere Alternative: Die Leichte Metro. Sie soll die Schlafstädte schnell und günstig an das vorhandene Metronetz anbinden.
Auch sie wurde erdacht, um sowohl infrastrukturell schlecht erschlossene Gebiete schnell an die Metro anzubinden als auch das Stadtsäckel zu schonen. Ihre Strecken verlaufen weitestgehend oberirdisch. Ihr Bau ist zwar günstiger, allerdings kann sie auch nur weniger Fahrgäste transportieren.
Weniger Passagiere als in großer Metro
Geplant sind z.B. auf der neuen Solntsewskaja-Linie bis zu 25.000 Personen pro Stunde, halb so viel wie die alte Metro transportiert.
Ein weiterer Nachteil ist der Lärmpegel, die Anlieger werden sich zwar über einen schnelleren Verkehrsanschluss freuen, lauter als vorher wird es aber auf jeden Fall.
Abendstimmung im neuen Petersburger Meeres-Passagierhafen. Die Saison hat gerade erst angefangen, die Piers sind noch fast alle leer. In wenigen Wochen wird sich das Bild ändern, denn mit Beginn der Weißen Nächste setzt der Kreuzfahrtschiff-Run auf die russische nördliche Hauptstadt ein. (Topfoto: Brammerloh/.rufo)