Das erste „Tinkoff“-Lokal wurde vor vier Jahren in St. Petersburg eröffnet – und auch in Moskau gibt es inzwischen einen Ableger: 550 Gäste finden in mehreren Sälen des Brauerei-Ausschanks Platz.
Seit es das „Tinkoff“ gibt, weiß man in Russland, was eine Kneipe ist. Denn hier wird Bier nicht nur frisch gezapft, sondern auch außer Haus verkauft. Doch Vorsicht: Die Flaschen kosten recht viel, vielleicht, weil nur so wenig abgefüllt wird. In der Tat ist „Tinkoff“ - gefiltert oder ungefiltert - wahrscheinlich das teuerste russische Bier überhaupt.
Um die Gäste optimal zu versorgen, sind alle Kellner mit Mobiltelefonen ausgerüstet.
Und setzten Sie sich bloß nicht in die Nähe der Jazz-Bühne, wenn Ihnen Ihre Ohren lieb sind. Es gibt ja auch in den Sälen viele Fernseher, die während der Konzerte das Geschehen auf der Bühne zeigen.
Seit Wochen zeigt das Thermometer am Hotel National gegenüber dem Kreml konstant Werte über 30 Grad an. Die Hitze bleibt den Moskauern auch in den nächsten Tagen noch erhalten. ( Topfoto: Ballin/.rufo)