Die jüngste der Kremlkathedralen wurde von Iwan III. kurz vor seinem Tod in Auftrag gegeben. Hier wurden die Moskauer Fürsten und russischen Zaren begraben, bis Peter der Große die Hauptstadt nach Petersburg verlegte.
Von den meist weißen Steinsarkophagen mit Bronzeplatten ist das Grabmal von Dimitri, des jüngsten Sohnes Iwans des Schrecklichen das Sehenswerteste.
Dmitrijs schrecklicher Vater, der den Sohn nach einem Wutanfall erschlagen haben soll, liegt hinter der Ikonenwand bestattet, für Besucher nicht zu sehen.
Abendstimmung im neuen Petersburger Meeres-Passagierhafen. Die Saison hat gerade erst angefangen, die Piers sind noch fast alle leer. In wenigen Wochen wird sich das Bild ändern, denn mit Beginn der Weißen Nächste setzt der Kreuzfahrtschiff-Run auf die russische nördliche Hauptstadt ein. (Topfoto: Brammerloh/.rufo)