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| Das Hotel Ukraine wurde in den 50er Jahren erbaut (Foto: Archiv). | |
Montag, 19.11.2007
Baufällig: Deko-Teile des Hotels „Ukraina“ stürzen herab
Moskau. Das 170 Meter hohe Hotel „Ukraina“ ist offenbar in einem beklagenswerten Zustand. Am Wochenende stürzte ein steinernes Teil der Fassade herab. Das Architektur-Denkmal wird derzeit saniert.
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Ein Stück der steinernen Fassaden-Dekoration des Hotels „Ukraina“ ist am Sonntag herabgestürzt. Die Verzierung fiel von einem der acht jeweils elf Stockwerke hohen Türme, die um das Hauptgebäude angeordnet sind. Sie fiel nach innen - also nicht auf die Straße, so dass niemand zu Schaden kam.
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Tragende Konstruktionen in Ordnung?
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Ein Mitarbeiter des Moskauer Katastrophenschutzes erklärte gegenüber Medien, Ursache für den „Absturz“ sei Materialalterung. „Das Gebäude ist derzeit nicht im Betrieb, weil es saniert wird. Die tragenden Konstruktionen sind nicht deformiert. Für das Abbrechen weiterer Fassaden-Teile gibt es keine Anzeichen“, so der Mitarbeiter.
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Das Hotel „Ukraina“ gehört zu den sieben Schwestern – sieben Gebäuden aus der Stalinzeit, die im Kreis um das Zentrum der russischen Hauptstadt angeordnet sind. Es wurde in den 50er Jahren nach den Plänen des Architekten Arkadi Mordowinow erbaut und ist heute ein Architektur-Denkmal.
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Mit 170 Metern Höhe ist das „Ukraina“ bis heute das höchste Hotel in Russland.
(cj/.rufo/Moskau)
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