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| Die Polizei wird Falschparker künftig stärker zur Kasse bitten (Foto: TV) | |
Mittwoch, 03.03.2010
Falschparken wird erheblich teurer in Moskau
Moskau. Falschparken wird in Moskau erheblich teurer. Das Moskauer Stadtparlament will die Strafen dafür auf das Fünf- bis Zehnfache anheben. Zugleich will Moskau mehr Garagen bauen.
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Im Stadtzentrum einen Parkplatz zu finden, ist nicht einfach. Viele Autofahrer stellen ihr Fahrzeug daher auf dem Bürgersteig an. Andere parken auf Behindertenparkplätzen, an Bushaltestellen oder sogar in zweiter Reihe auf der Straße, so dass kaum noch andere Autos durchkommen.
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Strafen auf 3.000 Rubel angehoben Zuerst habe man die Strafen für falsches Parken auf 5.000 Rubel (125 Euro) anheben wollen, aber in der zweiten Lesung habe sich die Duma für eine Höchststrafe von 3.000 Rubel (75 Euro) ausgesprochen, teilte der Leiter des Moskauer Sozialamts, Wladimir Petrosjan, mit. Bislang kassierten die Ordnungshüter Falschparker im Schnitt mit 300 - 500 Rubel ab.
Das Gesetz muss noch von Oberbürgermeister Juri Luschkow abgezeichnet werden, um in Kraft zu treten. Das ist aber wohl kein Problem. Luschkow ist Initiator der Anhebung der Strafen.
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Volk soll in die Volksgarage Die Moskauer Stadtregierung realisiert derzeit ein umfangreiches Garagenbauprogramm unter dem Namen "Volksgarage". Ein Stellplatz in der "Volksgarage" kostet das Volk etwa 300.000 Rubel (7.500 Euro).
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Die Resonanz der Bevölkerung auf diese Initiative ist angesichts der hohen Preise und der weiten Wege zu den Parkhäusern relativ gering. Es wird aber gemunkelt, dass die Stadtverwaltung der Nachfrage auf die Sprünge hilft, indem sie in vielen Teilen der Stadt ein generelles Parkverbot erteilt.
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