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| Torfbrand-Smog in Moskau (Foto: www.ntvru.com) | |
Donnerstag, 15.08.2002
Neue Rauchattacke auf Moskau
Moskau. Kaum hatten die Moskauer ein wenig durchatmen können, da hat die russische Hauptstadt seit Donnerstag wieder ein ernsthaftes Smogproblem. Wind aus dem Südosten wehte auch den Rauch der brennenden Torffelder im Osten des Moskauer Gebietes wieder in die Stadt.
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Von der Brücke am Gorki-Park sei die Kuppel der nahe gelegenen Christerlöser-Kathedrale kaum noch auszumachen, meldete der Radiosender „Echo Moskaus“ am Morgen. Zwar waren die Torfbrände aus den russischen Nachrichten verschwunden, als der Wind den unangenehmen Rauch Anfang August aus der Hauptstadt wegwehte.
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Deswegen hörte die Erde bei Schatura jedoch nicht auf zu dampfen. Der neuerliche Smog werde durch „eine ungünstige metereologische Gesamtlage“ verschärft, hieß es beim Moskauer Wetterdienst.
Metereologen erklärten, in Moskau werde noch mindestens einige Tage lang ein leichter Südostwind wehen. Dafür, so die Wetterforscher, bleibe die russische Hauptstadt jedoch von anderen Wetterkatastrophen, wie sie derzeit große Teile Europas heimsuchen. (rUFO/kp).
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