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| Russlands Metro-Bauer präsentieren den neuen Russitsch-Zug (Foto: www.vesti.ru) | |
Montag, 29.08.2005
Probefahrt für Moskaus neue Mini-Metro
Moskau. Kein Stadtgeburtstag ohne Einweihung neuer Bauprojekte: Ende dieser Woche soll auf der Linie der neuen Moskauer Mini-Metro der erste Probezug fahren. Der Regelverkehr wird am 10. September aufgenommen.
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Fahrgäste, die am Kreml in der Station „Alexandergarten“ in einen Waggon der hellblauen Metro-Linie einsteigen, müssen dann besser aufpassen. Denn nur noch ein Teil der Züge wird wie gewohnt weiter in die westlichen Vororte Kunzewo und Krylatskoje verkehren, ein anderer hinter dem Kiewer Bahnhof dagegen auf die neue Strecke abbiegen.
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171. Station am Messegelände
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Die Mini-Metro-Linie soll nach den Projekten der Stadtplaner das in Bau befindliche Geschäftszentrum „Moskau City“ mit dem restlichen U-Bahn-Netz verbinden. In der ersten Phase besteht die neue Strecke freilich nur aus genau einer Station, der insgesamt 171. im Untergrund der russischen Metropole. Die Station „Delowoi Zentr“ („Geschäftszentrum“) wird in unmittelbarer Nähe des Ausstellungs- und Messegeländes Expo-Zentr liegen und füllt eine spürbare Lücke im Moskauer Nahverkehrsnetz:. Bislang bricht der Verkehr in der Umgebung bei jeder Großveranstaltung zusammen.
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Auf der neuen Linie sollen neuartige Metro-Züge vom Typ „Russitsch“ aus nur vier Waggons eingesetzt werden, die in den vergangenen Wochen bereits auf einer anderen U-Bahn-Strecke erprobt worden waren.
Die Moskauer Metro will die neue Linie weder am Messegelände, noch im neuen Geschäftszentrum enden lassen. U-Bahnchef Dmitri Gajew kündigte an, die Mini-Metro mittelfristig mit der violetten und später an der Leningrader Chausse auch mit der grünen Metro-Linie zu verbinden.
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(kp/.rufo)
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