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| Nach einem Sprung aus seiner Wohnung im 11. Stock landete ein Moskauer direkt im Rettungskorb der Feuerwehr (Foto: RIA) | |
Montag, 05.01.2009
Sprung aus 11. Stock: Wohnung brennt mit Happy End
Moskau. Mit einem riskanten Sprung hat sich ein Moskauer am Montagmorgen aus einem brennenden Haus gerettet. Der Mann sprang aus seiner Wohnung im 11. Stock und landete im Korb der Feuerwehr-Rettungsleiter.
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Das Feuer war in der ersten Etage des zwölfstöckigen Gebäudes im Westen Moskaus ausgebrochen. Glücklicherweise war die Feuerwehr schnell zur Stelle und konnte den Brand eindämmen.
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Betrunkener Raucher im Bett löst das Feuer aus Ein Mann kam bei dem Unglück ums Leben. Vermutlich handelt es sich bei dem Opfer auch um die Person, die den Brand ausgelöst hat. Die Feuerwehr geht davon aus, dass der Mann im Bett geraucht hatte. Wahrscheinlich sei der Mann betrunken gewesen, teilte ein Behördensprecher mit.
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Aus der Wohnung konnten fünf Personen gerettet werden. Zwei Frauen und ein Säugling mussten aber mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
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Starke Rauchentwicklung während des Brandes gefährdete aber auch die übrigen Bewohner des Hauses. Nachdem der Hausflur sich mit dichten Nebelschwaden füllte, brach Panik unter den Mietern aus. 25 Personen konnten mit Hilfe von Feuerwehrleitern evakuiert werden.
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Sprung aus dem 11. Stock Doch einer der Bewohner konnte oder wollte nicht abwarten, bis die Feuerwehr seine Etage erreicht hatte. So sprang der Mann aus dem Fenster seiner im 11. Stock liegenden Wohnung. Er landete im Korb der noch einige Stockwerke tiefer stehenden Rettungsleiter, verlor das Gleichgewicht und fiel wieder heraus.
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„Glücklicherweise gelang es ihm, sich festzuhalten und in dieser hängenden Position wurde er von den Feuerwehrleuten auf die Erde heruntergebracht. Er ist unverletzt“, teilte ein Sprecher des Katastrophenschutzes mit.
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Traurige Statistik zum Neujahr So viel Glück wie dieser Moskauer hatten nicht alle Opfer von Hausbränden in den letzten Tagen.
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In den Feiertagen nach Neujahr ist es auf Grund von Fahrlässigkeit – oft ausgelöst durch Trunkenheit – zu einer ganzen Reihe von Bränden gekommen. Allein in der letzten Nacht musste die Moskauer Feuerwehr 43 Brände löschen. Drei Menschen kamen dabei ums Leben.
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