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| Die Metrostation Majakowskaja bekommt zum Stadtgeburtstag einen zweiten Ausgang, der direkt auf die Twerskaja führt (Foto: Mironow/.rufo) | |
Freitag, 02.09.2005
Stadtgeburtstag: Feiern und Gedenken
Moskau. Am Stadtgeburtstag wollen die Moskauer in diesem Jahr der Opfer des Terrors gedenken. Doch es soll auch Heiterkeit herrschen. Zahlreiche Veranstaltungen und Einweihungen sind geplant.
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Das Zentrum wird am Wochenende wie immer bei Großveranstaltungen weitgehend gesperrt werden. Für die Sicherheit der Feiernden wurden 12.000 Polizisten abgestellt. Dies ist weniger als üblich. Dennoch glauben die Verantwortlichen gegen eventuelle Anschläge bestens gerüstet zu sein.
Vor Wetterkapriolen sind die Moskauer in jedem Fall geschützt. Elf Flugzeuge werden die Regenwolken über Moskau zerschießen, damit die Moskauer im Trockenen feiern können. Auszubaden haben es - wie immer - die Einwohner der Vororte Moskaus, über denen sich die erwartete Regenflut entladen wird.
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Gedenken an die Opfer des Terror
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Im Siegespark und am Roten Platz finden Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Terrorismus statt. Außerdem gibt es noch einen Gesangsauftritt der „Kinder gegen Terror“ im „Haus der Musik“.
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Vor dem Rathaus in der Twerskaja hingegen gibt es ein großes Konzert. Unter anderem tritt der Lieblingssänger von Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow, Iosif Kobson, auf. Die teuerste und bekannteste Einkaufsmeile Moskaus, die Twerskaja, soll in ihrer gesamten Länge für das bunte Treiben freigegeben werden. Hier können die Moskauer feiern, spazieren, sehen und gesehen werden
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Am Gartenring will eine Polizeistaffel die Bürger von den sportlichen Fähigkeiten der Ordnungshüter überzeugen. Auf den Sperlingsbergen sollen die "Feuer von Moskau" gezündet werden - eine Musik- und Lasershow, die selbst den Auftritt von Jean-Michel Jarre zur 850-Jahrfeier Moskaus übertreffen soll.
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Majakowskaja bekommt zweiten Ausgang
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Schon am Freitag, aber auch anlässlich des Stadtgeburtstages, öffnet die Metrostation Majakowskaja ihren zweiten Ausgang. Die 1938 eingeweihte Metrostation liegt an der Twerskaja. Mit dem zweiten Ausgang soll das zu erwartende Gedränge deutlich verringert werden.
Außerdem soll die Minimetro vom Kiewer Bahnhof zum Handelzentrum Moskau-City ihren Betrieb aufnehmen.
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Ein anderes Projekt wird wohl nicht rechtzeitig fertig, obwohl die Übergabe zum Stadtgeburtstag ebenfalls fest versprochen ist. Zwischen der Leningradsker Chaussee und der Begowaja soll der Verkehr entflechtet werden. Doch die Brücke über die Leningrader Chaussee ist noch mitten im Bau.
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(ab/.rufo)
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