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| Herbert Seckler hat jetzt auch den Kreml im Rücken (Foto: Henze/.rufo) | |
Donnerstag, 28.05.2009
Strandkorb, Sylt und Sansibar mit Blick auf den Kreml
Moskau. Ab sofort ist Sylt direkt am Kreml und von der neuen Sansibar lässt sich bequem verfolgen, ob Präsident Medwedew am Arbeitsplatz ist. 200 Gäste kamen am Mittwochabend zur Präsentation ins Ritz-Carlton-Hotel.
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"Hier gibts kein Meer, aber vielleicht ja mehr ...", sinnierte der Sylter Herbert Seckler hintergründig. Der Sansibar-Chef war zeitgerecht zur Präsentation von Sylt nach Moskau eingeflogen.
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Fotogalerie (Foto anklicken)
Sansibar und Sylter Strandkorb mit Blick auf den Kreml
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Ein wenig verloren saß der Sylter dann da, mitten in seiner neuen Moskauer Sommer-Residenz, denn die Moskauer Szene, die den Event nutzte, um sich mal wieder zu treffen, findet das Ritz und den Blick auf den Kreml zwar schick, aber was Sylt, Sansibar, Seckler oder Strandkörbe sind, dass ist ihnen weitgehend unbekannt. Und blieb es auch - trotz der Präsentation.
Die o2-Lounge auf dem Moskauer Ritz-Carlton bietet gegenwärtig wohl den besten Blick auf den Kreml, zumindest solange das neue Hotel Moskwa schräg gegenüber noch nicht fertig ist.
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Sylter Strandkörbe und ein paar Leuchttürme auf der windigen Ritz-Dachterrasse vermittelten sogar auch einen Hauch von Kampen - er kam nur leider bei den Gästen kaum an. Hilfestellung etwa in Form einer netten Sylt-Fotoausstellung bekamen sie jedenfalls nicht.
Dabei wäre es doch eigentlich ein guter Vorschlag an die Moskauer Neureichen, die in der Sansibar am Kreml begonnenen Gespräche dann irgendwann auf Sylt fortzusetzen.
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Allerdings: Herbert Seckler wäre auch schon durchaus zufrieden, wenn deutsche Sansibar-Fans die Moskauer Filiale besuchen würden. Und Ritz-Carlton-Direktor Oliver Eller wäre auch nicht dagegen.
Gaby Henze / mig / .rufo
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