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| Carolin Feuermann: Frauenbüste aus Gips in Gummi und Öl (Foto: markaff.ru) | |
Dienstag, 24.02.2009
Weiblicher Chromosomensatz: Schönheit in Gummi und Öl
Moskau. Kurz nach dem Weltfrauentag am 8.März beginnt in der "Galerie auf der Soljanka" eine Ausstellung von vier US-Künstlerinnen. Unter dem Titel "46, XX" spielen die Künstlerinnen mit Klischees von Weiblichkeit.
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Ab dem 12.März werden in der staatlichen "Galerie an der Soljanka" Werke von India Evans, Carole Feuerman, Christy Singleton und Lisa Wade ausgestellt.
"46, XX" ist die Bezeichnung für den weiblichen Chromosomensatz.
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Fotogalerie (Foto anklicken)
Weiblicher Chromosomensatz: Schönheit in Gummi und Öl
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Die Ausstellung provoziert, ohne die Idee weiblicher Schönheit herabzuwürdigen, heisst es in einer Vorankündigung der Organisatoren. Als wollten sie in die Vergangenheit zurückkehren, wollen Frauen wieder anziehend sein.
Carole Feuerman formt ihre Frauenkörper, ihre Tänzerinnen, Köchinnen und Ballerinas Detail genau in Gips, giesst sie in Gummi und bemalt sie in Öl.
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Es gehe um Sex und Geld, Statussymbole und Macht, Verkleidungen und Masken, versprechen die Organisatoren.
"Mit diesen Elementen, die meist Spielzeuge von Männern sind, spielen in dieser Ausstellung Frauen - und nehmen sich, was ihnen zu Füssen liegt."
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