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Russland Leserkommentare


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  • 25.08.2012 21:36   Stoll

    Götterdämmerung im Kreml

    Paulsen-Consult 25.08.2012 - 21:04, --- Putin über eine Armee von intellektuellen Gummimenschen verfügen ---

    Leider ist es so in einer Diktatur, egal in welchem Land, dass selbst ein Furz des almächtigen Vorsitzenden noch in jeder gewünschten Farbe angestrichen werden kann.
    Besonders deutlich war das nach dem Untergang der DDR, als sich reihenweise die Hofberichterstatter beim Volk für ihre Gehorsamkeit und Unterwürfigkeit entschuldigten. Angelika Unterlauf Chef-Nachrichtensprecherin der aktuellen Kamera entschuldigte sich während der Sendung, für ihr Verhalten.
    Ähnlich wird es in Russland geschehen, dass sich in keinem guten Zustand befindet. In der ARD Mediathek gibt es eine Reportage über das aufmüpfigste Dorf Russlands- Koliononowo. Die Reportage- Götterdämmerung im Kreml - zeigt sehr informative Innenansichten Russlands. Und alle Schreiber, die so vehement für Putin eintreten, sollten sich diese Minuten gönnen.

    Meinung & Analyse | Pussy Riot: Putins klammheimliche Freude
    25.08.2012 21:04   Paulsen-Consult

    Ich frage mich,

    gerade weil ich die manipulativ vervielfältigten Dogmen der westlichen Gesellschaft äußerst kritisch sehe, angesichts eines solchen Artikels, wie sehr man sich intellektuell verrenken muss, um politische Justiz irgendwie doch noch zu rechtfertigen. Manchmal kommt es mir so vor, als würde Putin über eine Armee von intellektuellen Gummimenschen verfügen, die auch aus der offensichtlichsten politischen Verfolgung noch einen weisen Ratschluss des großen Vorsitzenden konstruieren können.
    Wie auch immer - sympathisch ist das nicht.

    Meinung & Analyse | Pussy Riot: Putins klammheimliche Freude
    25.08.2012 14:29   Uwe Niemeier

    Alles klar ...

    ... der Putin kann machen was er will - es wird nie richtig sein. Warum? Na weil eben nicht sein kann was nicht sein darf. Selbst wenn er jetzt zurücktreten würde, würde man ihn nicht loben, sondern ihm vermutlich \\\"Feigheit vor dem Feind\\\" vorwerfen.

    Russland-News | Regierung arbeitet an Rücknahme der 0,0-Promille-Grenze
    24.08.2012 20:16   Stoll

    Viele Menschen haben also einen leicht erhöhten Alkoholwert.
    Ganz von allein. Oder durch Medikamente. Weil die Meßgeräte ungenau messen.
    Wir wäre es denn, wenn man mit dem Saufen aufhört. Damit meine ich da Saufen von wahnsinnigen Mengen Wodka oder ähnlich hochprozentigen Wässerchen.
    Russland hat ein riesengroßes Problem mit dem Saufen.Das die Heraufsetzung der Promillegrenze ganz klar Meinungsmache für Putin ist aber wider der Volksgesundheit, ist eine der Maßnahmen der Putingetreuen, um noch ein paar Stimmen mehr einzufangen.
    Jeder 5. Einwohner Russlands stirbt an Folgen des Alkoholmissbrauchs. Das teilt die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrem jüngsten Bericht über das globale Alkoholproblem mit.
    Jeder zweite Mann in Russland stirbt an den Folgen seines Alkoholmissbrauchs, Alkohol tötet in Russland jährlich bis zu 700.000 Menschen.
    Wen Putin dann noch vom Bevölkerungswachstum redet, ist das wohl mehr Hoffnung als Realität.

    Russland-News | Regierung arbeitet an Rücknahme der 0,0-Promille-Grenze
    24.08.2012 12:03   Matthias

    Gut, jetzt wissen wir wenigstens schon, dass es zwischen Israel und dem Iran Krieg geben wird. Oder sonstwas in der Richtung, damit Putin wieder gewählt wird ;-)

    Politik | Umfrage: Mehrheit gegen weitere Putin-Amtszeit
    23.08.2012 10:53   Uwe Niemeier

    Völlig unerwartet ...

    …findet jedes Jahr am 24.12. Weihnachten statt. Und völlig unerwartet war wohl auch der Beginn des visafreien Reiseverkehrs für die Polen. Ich versuche mal, mit meinem deutschen Organisationsfimmel, mir vorzustellen, ob das dem Deutschen Generalkonsulat passiert wäre. Ich behaupte mal: Nein. Wie kann ich Leute zu dieser Zeit in Urlaub schicken, ohne für Ersatz zu sorgen. Es war doch vorauszusehen, dass es zu einem Ansturm kommt. Und die Unorganisiertheit scheint sich fortzusetzen, denn schon heute früh erschien eine weitere Meldung, dass alle wieder aus dem Urlaub zurück sind und die Antragsannahme fortgesetzt wird. Wer heute den Sonderausweis beantragt, bekommt diesen schon am 06. November – Klasse!!! Kaliningrader die den Ausweis sehr rechtzeitig, Ende Juli beantragt hatten, werden diesen vermutlich „schon“ Ende August bekommen. Der erste Pole konnte aber bereits am 07. August mit dem Sonderausweis nach Kaliningrad reisen. Und wenn ich dann noch Vergleiche ziehe zur realen Situation an der Grenze, d.h. den Schlangen dort, so steht auch hier die Frage: „Ja wer organisiert denn hier diese Schlangen.“ Eigentlich ist das keine Frage von mir, denn ich kenne die Antwort. Die Russen sind es ganz bestimmt nicht.

    Im Gebiet | Kaliningrad: Visafreiheit vorerst auf Eis gelegt
    22.08.2012 18:46   Uwe Niemeier

    Der Mörder ist der Gärtner ...

    Ein Krimi, wo auf der ersten Seite schon geschrieben steht, dass der Gärtner … verliert das Interesse des Wählers, eh, ich meine des Lesers. Vor einem Monat war die Bürgermeisterwahl noch ein spannender Krimi, mit einigen interessanten Kandidaten. Heute ist alles klar, oder?
    Jaroshuk wird zukünftiger Gouverneur … mein Gott, was ist denn heute los mit mir … ich meine natürlich Bürgermeister. Das kann nur noch verhindert werden, wenn die Wahlen nicht mit rechten Dingen zugehen. Und damit es mit rechten Dingen zugeht, hat sich der Gouverneur Zukanov, als Garantiegeber zur Verfügung gestellt. Beide, Jaroshuk und Zukanov, das weiß man, haben sich zum fressen gern. Wer von beiden die Katze und wer die Maus ist … vielleicht bringt der 14.10.2012 die Antwort. In über 150 Wahllokalen werden Videokameras aufgestellt – wir können also alle zuschauen – bei den Wahlen.
    Jaroshuk, ein ehemaliger Militär (bitte nicht verwechseln mit KGB) hat nach seiner aktiven Zeit bewiesen, dass er Organisationstalent und Durchsetzungsvermögen hat. Er hat Firmen aufgebaut und rechtzeitig den Sprung in die Politik geschafft. In seiner ersten Wahlperiode als Bürgermeister hat er nicht alles geschafft, wovon er und die Bevölkerung Kaliningrads geträumt haben. Aber es ist vorwärts gegangen. Mit Samthandschuhen wird auch keiner in seiner Administration angefasst und auf Verwandte wird auch keine Rücksicht genommen. An sich, gepaart mit den Gedanken die er bereits geäußert hat, beste Voraussetzungen für eine zweite Wahlperiode. Zwei Jahre, … ach ich meine natürlich 5 Jahre, sind ja nur dann ein langer Zeitraum, wenn man nicht allzu viel arbeiten will.
    Meine Meinung zu den anderen Kandidaten? Ich habe keine. Ich kenne sie nicht. Ach, dieser Kandidat „Rechts“ – na, vor ein paar Tagen gab es ein Foto von ihm hier im Internet. Habe mich richtig erschrocken. Da hilfts auch nichts, dass er Kaliningrad in Königsberg umbenennen will. Da geht dann wieder viel Geld drauf, für den Austausch der Denkmäler und ich brauche einen neuen Koffer für meine Ausreise.
    Ich, als Nicht-Russe darf nicht wählen. Als Kaliningrader Lokalpatriot würde ich dies aber schon gerne. Ich will in dieser Stadt noch zwanzig Jahre leben, auch das Stadtleben aktiv mitgestalten und würde schon gerne meine Stimme abgeben. Aber leider … Hoffen wir also, dass die Kaliningrader die richtige Wahl treffen und wir alle in Vorbereitung der Fussball-Weltmeisterschaft 2018 den richtigen Bürgermeister mit der richtigen Mannschaft bekommen.


    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Piraten wollen Bürgermeisteramt entern
    22.08.2012 17:44   Stoll

    Die Moslems im Süden Russlands werden das Gleiche fordern und damit beginnt der Krieg der Kulturen und Anschauungen. Putin hat eine Lawine losgetreten, die von verschiedenen Gruppen nun als Alibi genutzt wird, eigene Interessen zu Not gewaltsam zu unterstützen. Unter dem Mäntelchen schützenswerter Güter, Religionen usw. werden noch einige Wortmeldungen erfolgen. Doch Putin will keine Bürgerwehren, egal wofür oder dagegen. Denn wenn der russische Staat sein Gewaltmonopol aufgibt, dann springen Andere in die Lücke.

    Russland-News | Nach Pussy Riot: Orthodoxe für religiöse Bürgerwehr
    22.08.2012 15:40   Matthias

    Ich denke, die Russische Führung hat (zusammen mit der mit ihr verbandelten Kirche) mit dem Prozess und dem Urteil vor allem gezeigt, dass sie Angst hat vor ein paar Frauen. Wer soll dann Putin + Co noch ernst nehmen wenn diese Angst haben vor ein paar Frauen?

    Hätten Pussy Riot 2 Wochen Haft bekommen oder eine Geldstrafe wäre das Ganze nur eine Randnotiz, aber jetzt ist es in allen Zeitungen und Medien weltweit, klares Eigentor des Kremls. 2 Jahre Haft ist jenseits von Gut und Böse (niemand verletzt, nichts beschädigt), vor allem dann noch in einem Land, wo man jemanden umbringen oder zu Tode fahren kann ohne dass man dafür strafrechtlich belangt wird wenn man genug Einfluss, Geld, Beziehungen oder entsprechende Verwandte hat.

    Putins erste Amtszeit war ok, aber in der zweiten hat er bisher nichts anderes gemacht als Kritiker an ihm, der Regierung und ER mundtot zu machen (noch mehr als früher), vielleicht sollte er sich mal um Rechtssicherheit für alle Bürger, die Korruption usw. kümmern. Ist zwar nicht einfach und braucht Zeit (Russland war ja bis vor wenigen Jahren noch eine totale Diktatur), aber irgendwann müsste man ja doch mal ernsthaft mich solchen Dingen anfangen.

    Meinung & Analyse | Pussy Riot: Putins klammheimliche Freude
    22.08.2012 8:23   Andreas Knaul

    Das Strafmass ist der Punkt

    Unfug? Sicherlich. Politische Meinungsäusserung - sicherlich auch!
    Sechs Monate U-Haft und insgesamt zwei Jahre Gefängnis sind unverhältnismässig! Hier liegt die Messlatte, wie ein Staat mit seinen Kritikern umgeht.

    Meinung & Analyse | Pussy Riot: Putins klammheimliche Freude
    21.08.2012 22:22   Gerhard Koch

    Auf den Punkt gebracht

    Herr Fasbender, wie oft haben sie mir aus der Seele geschrieben. Man mag ja von Putin halten, was man will. Aber was die letzten Tage in westeuropäischen Medien und Foren abging, trief nur so vor "Überlegenheits-Moralin".

    Meinung & Analyse | Pussy Riot: Putins klammheimliche Freude
    21.08.2012 18:04   Uwe Niemeier

    Auch ich hatte den Tunnelblick

    ... allerdings immer in Richtung \\\\\\\\\\\\\\\"wie wird sich Russland/wie wird sich Putin jetzt wieder wehren gegen ... Ich glaube Russland/Putin will sich schon gar nicht mehr wehren. Die Meinung des Westens ist der Mehrzahl der Russen völlig egal. Ich habe in den letzten Tagen mit vielen meiner Bekannten gesprochen, auch denen, die Putin sehr kritisch gegenüberstehen. Aber ich habe keine Silbe des Mitleids für die drei verurteilten \\\\\\\\\\\\\\\"Madels\\\\\\\\\\\\\\\" gehört. Ich werde also meinen Tunnelblick doch wieder mehr Richtung Russland lenken, dem Land in dem ich nicht schlecht lebe.

    Meinung & Analyse | Pussy Riot: Putins klammheimliche Freude
    21.08.2012 0:17   Stoll

    Einigkeit macht stark und bringt den Erfolg gegen die Gefolgsleute Putins. Sollten die sich wirklich auf eine nicht gefälschte Wahl einlassen, ist der Sieg der Opposition in greifbarer Nähe.

    Stadt-Nachrichten | Opposition hofft auf Wahlen im Moskauer Umland
    20.08.2012 15:28   Stoll

    Ein paar Zugladungen weißer Teddys müssten auch über Russland abgeworfen werden. Der von Putin verstellte Blick nach Europa, wird vielen Russen zum Verhängnis. Von Feinden umzingelt, von orangenen Bastarden bedroht, muss sich das " arme Russland " doch wehren dürfen. Putin hat mehr Angst denn je und bekommt endlich mal die Faust aus Europa gezeigt. Wenn sein Russland zu Europa gehören will, dann hat er sich verdammt nochmal auch an die gültigen Regeln die in Europa gelten zu halten. Der Kapitalabfluss dürfte sich nach diesem Urteil noch verstärken. Millionen Russen wollen weg aus ihrer unwirtlichen Heimat. Doch der ehemalige Präsident Medwedjew hatte dazu ja auch eine Meinung, die sehr stark an Honecker erinnert.-- Sollen sie doch gehen --. Genau so geht Putin mit den Menschen in Russland um. Ein Menschenleben ist einen Dreck wert, wenn man nur an der Macht bleiben kann. Das ist seit über 90 Jahren so und daran hat sich nichts geändert.

    Russland-News | Minsk: Teddybären-Affäre kostet Außenminister das Amt
    20.08.2012 12:38   Holger Eekhof

    Imageschaden???

    Hiermit fordere ich alle sich hier zu Russland Kritikern mausernden Enthusiasten und Rechtsexperten auf, sich zunächst einmal das deutsche Strafgesetzbuch zu Gemüte zu führen § 166, § 167.
    "§ 167
    Störung der Religionsausübung
    (1) Wer 1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder
    2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."
    Gehen wir nun davon aus, das besagte Gruppe - Gerüchten zu Folge - bereits mehrfach nur mit einer Geldstrafe für ähnlich gelagerte Delikte davongekommen ist, sollte jedem klar sein, das ein deutsches Gericht vermutlich ähnlich geurteilt hätte, wenn wir nur eine Kirche mit einem vergleichbaren Status wie diese Kathedrale hätten - nämlich dem des zentralen Gotteshauses der russisch- orthodoxen Kirche. Für mich als Katholiken nur vergleichbar mit dem Petersdom in Rom.
    Ganz im Gegenteil:
    Diese Künstler beziehen einen wesentlichen Teil Ihrer Popularität und damit auch Ihren wirtschaftlichen Erfolg gerade aus solchen Auftritten. Warum freuen wir uns nun nicht einfach darüber, das in Russland endlich neue Zeiten angebrochen, das es eben nicht mehr egal ist, wie wirtschaftlicher Erfolg erzielt wird.
    Dies ist ganz im Gegenteil ein ganz deutliches Zeichen dafür, daß sich der russische Rechtsstaat in die richtige Richtung bewegt: Es werden diejenigen verurteilt, die auf Kosten und durch die Demütigung anderer wirtschaftlichen Erfolg anstreben. Auch wenn sie über globale Popularität verfügen. Hoffen wir doch einfach darauf, das sich dieses zarte Pflänzchen auch weiter entwickeln wird.
    Im übrigen zweifle ich keine Sekunde daran, das sobald sich die internationale Aufregung gelegt haben wird, die russisch- orthodoxe Kirche vergibt und ein entsprechendes Gnadengesuch entweder unterstützt oder selbst auf den Weg schicken wird.

    Panorama | Reaktionen zum Pussy Riot-Urteil: großer Image-Verlust
    19.08.2012 2:24   Stoll

    Pussy Riot macht weiter und immer mehr Russen machen mit

    Mit der Verbannung der Pussy-Riot-Frauen ins Straflager hat Putin sein riesengroßes Problem mit der Punk-Band nicht aus der Welt geschafft. Der Protest geht ungebrochen weiter, denn ein neues Lied kursiert bereits im Internet.
    In dem jüngsten Lied der Punk-Band wird sich über Putin wegen seiner angeblichen Schönheitsoperation lustig gemacht und aufgefordert, den weißrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko zu ehelichen.
    -- Das Land geht auf die Straße mit Mut/ Das Land sagt dem Regime Auf Wiedersehe --, heißt es in dem neuen Protestsong.-- Putin entzündet das Feuer der Revolution. --
    Wie war das mit dem Tsunami ? Erst kommt eine kleine Welle, die dann zu einem Tsunami anwächst, je näher sie dem Land kommt.
    Putin ist mitten im Tsunami des politischen Widerstands.

    Panorama | Reaktionen zum Pussy Riot-Urteil: großer Image-Verlust
    19.08.2012 0:08   Paulsen-Consult

    Verworfen

    Komischerweise hatte ich auch neulich den Einfall, wie es wäre, wenn Kaliningrad wieder Knönigsberg hieße. Die Stadt könnte mehr zu einer Brücke zwischen Deutschland, Polen und Russland werden, was sich vielleicht auch abzeichnet.
    Allerdings habe ich die Idee wieder verworfen, weil ich es irgendwie als Geschichtsfälschung empfinde. Das mit der Verbundenheit fände ich aber gut, weshalb ich die Idee habe, die Stadt einfach doppelt zu bezeichnen: Kaliningrad-Königsberg oder Kaliningrad ehemals Königsberg. Kantstadt fände ich auch schön, obwohl es etwas an Karstadt erinnert, aber es ist nunmal eine russische Stadt und Kantgrad klingt irgendwie nicht. Vielleicht ganz gut, nochmal 20 Jahre abzuwarten.

    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Die Umbenennung ist derzeit kein Thema
    18.08.2012 15:29   Stoll

    Der starke Mann im Kreml zittert offenbar vor drei jungen Frauen. Immer mehr Russen dämmert es, dass das Mundtotmachen kritischer Künstler nicht Stärke zeigt, sondern genau das Gegenteil.

    Panorama | Reaktionen zum Pussy Riot-Urteil: großer Image-Verlust
    18.08.2012 14:23   Royaler

    Religiöse Werte, Wunder, "Heilige Frauen",

    Die um Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit bemühte Welt hat nun drei neue "Heilige Frauen", da staunt der "Orthodoxe" nicht schlecht, fast ein "Wunder" des Protestes,
    welch reliöse Dimension im der jüngtsen Kirchengeschichte Russlands. Pussy Riot, zu Unrecht von der Kirche verdammt und von staatlichen Schergen verurteilt zu Straflagerhaft, gibt wirklich Christgläubigen Hoffnung
    auf Erlösung von allem Übel!

    Russland-News | Russisch-polnische Versöhnungserklärung unterzeichnet
    18.08.2012 14:16   Royaler

    Drei Engel für Russland

    Ihr Auftritt im Unrechtsstaat hat's gebracht.
    Sie lassen das wahre Gesicht zeigen, in Putins neu erwachendem Schergenreich.

    Welche Vergleiche passen am besten in Geschichte und Gegenwart?
    Wo wurde und wird von jungen Leuten vergleichbar Widerstand geleitet?

    Klar: Massenweise im Westen gegen und für alles Mögliche, auch
    wenn's manchen Demokraten schwer fällt, das alles zu akzeptieren
    und die ganzen „Straßenschauspiele“ die Gesellschaft reichlich was kosten.

    Deutschland kann sich erinnern an die „Weiße Rose“,ein heller Schein im Fascho-Reich ehemals.

    Wer's in Russland noch nicht mitgekriegt haben sollte,
    was da rund Pussy Riot und den Betrugspräsidenten samt Gefolgsschaft losgetreten
    worden ist in Begleitung der Wende-Wahlen im langen Winter 2011/12, wird’s denn wohl von seinen ausländischen Freunden zu hören bekommen.
    Das geht auch an kaum einer Business-Runde vorbei.

    Russland wandelt sich unter Putin III gewaltig in eine Richtung, die auch vorher schon den Rechtsstaat und die Demokratie verhindern wollte.

    Gerade die Jugend, die noch im Dezember am Demonstrieren durch angeordneten Schulzwang
    am Samstagnachmittag gehindert wurde, ist hellhörig. Es interessiert sie nun halt, was denn so mit ihren Altersgenossen geschieht; und staatlich ja beabsichtigt, ob einen so was Absurdes an Proteststimmung hindern könnte oder erst recht animierte.

    „Echo Russland“, eine neue Dimension der Mundpropaganda, wenn man so viel Unrechtswirbel veranstaltet, bis in die kleinsten Provinznester getragen, eine neue Ebene des Widerhalls:
    im Netz,
    durch Hinschauen weltweit,
    durch viele Gespräche, wenn der Betrieb nach der Sommerpause ab dem 1.September in Russia wieder startet: Jede Maske,
    ich wiederhole: jede Maske – und da gibt’s ja weltweit ne richtige „Masche“, erinnert an die drei „gestrickten (Masken)“ von Pussy Riot.

    Panorama | Reaktionen zum Pussy Riot-Urteil: großer Image-Verlust

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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