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Russland Leserkommentare


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  • 27.07.2012 13:24   Uwe Niemeier

    ... aaach, ja,

    seufzte Niemeier, da kann ich auch ein Liedchen von singen. Die Telefonkultur ist noch entwicklungsfähig in Russland.Und schon wieder ein neuer Geschäftsgedanke: "Businesskultur" - in Moskau vielleicht nicht mehr so nötig, aber in Kaliningrad und anderswo ein interessanter Gedanke ...

    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Der Bauboom und seine juristischen Folgen
    27.07.2012 10:35   Matthias

    Da hat sie ja noch Glück, in Russland würde sie zuerst einmal mindestens 6 Monate in U-Haft verbringen und danach zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt werden...

    Russland-News | Angriff auf Kyrill: Femen-Frau muss 15 Tage absitzen
    27.07.2012 5:35   Cello

    Es lernt einem..........


    Beweismaterial zu sichern ist immer von Vorteil. Beim Telefongespraech habe ich mir dies schon lange angewoehnt, aber es ist in Russland jedenfalls nicht ganz einfach dies durchzusetzen, denn sehr selten ist der Gespraechspartner gewillt seinen ganzen Namen herauszuruecken, also inklusive Familienname, welcher meines Erachtens beinahe wichtiger erscheint bei den tausenden von Svetlanas, Tatianas, Olgas usw. Weshalb sie so vehement an der Namensdiskretion festhalten ist mir ehrlich ein Raetsel. In westlichen Staaten dagegen ballern die Telefongespraechspartner einem beinahe die Ohren voll mit der Begruessung. Standartisiert ist im Business: Firmenname, Vor- und Nachname der Person welche das Gespraech annimmt und/oder gleich selbst fuehrt.

    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Der Bauboom und seine juristischen Folgen
    27.07.2012 5:10   Stoll

    Von 1948 bis zu seiner Eröffnung 1952 arbeitete ein Heer von Zwangsarbeitern, Häftlingen und Kriegsgefangenen aus mehreren Ländern Europas an der Errichtung des Wolga-Don-Kanals. Stalin hatte die 101 Kilometer lange Schiffahrts-Verbindung mit ihren elf Schleusen zu einer der „vorrangigsten Bauten des Kommunismus“ er-klärt. Sie entwickelte sich zu einer gigantischen Baustelle, einem babylonischen Bauwerk, an dem bis zu 100 000 Menschen arbeiteten.

    Kalenderblatt | Russland Geschichte: Wolga-Don-Kanal eröffnet
    27.07.2012 2:15   Uwe Niemeier

    Ich find es problematisch ...

    ... wenn Vertrauenspersonen, oder ehemalige Vertrauenspersonen - egal aus welchen Gründen - anfangen aus dem "Nähkästchen" zu plaudern. Ich kenne den Begriff "Loyalität" und schätze sehr den Inhalt des Wortes "Moral"

    Panorama | Ex-Kreml-Chefkoch: Putin hat Angst vor Gift im Essen
    26.07.2012 18:01   Cello

    Derselbe Gedanke.......

    @Stoll

    ....betreffend (EHRLICHES??????) Wahlergebnis durchflutete mein Hinterkopf auch und bescherrte mir zusaetzlich noch eine Huehnerhaut. Halbwegs vor lauter lachen und halbwegs vor Unglaublichkeit dessen!

    Russland-News | Flutkatastrophe: Warnung an die Bevölkerung gefälscht
    26.07.2012 17:07   Uwe Niemeier

    Wie sich die Bilder gleichen ...

    ... einen fast identischen Fall hatten wir vor ca. einer Woche in Kaliningrad, allerdings ohne Schußwaffe, ebenfalls mit einem Kampfhund und einem nicht mehr ganz nüchternen Frauchen mit Herrchen und Hundchen. Dort wurde eine Rentnerin angegriffen. Dank beherzter Mitbewohner bekam die Polizei alles schnell in Griff.

    Russland-News | Kampfhundhalter zieht Pistole, Sportler schlägt ihn tot
    26.07.2012 15:35   Stoll

    Aus einer kleinen Welle wird ein Tsunami

    STING, einer besten und erfolgreichsten Musiker aller Zeiten hat sich an die Seite von Pussy Riot gestellt. Einfach großartig und phantastisch. Es werden sich immer mehr Künstler auf der ganzen Welt für Pussy Riot einsetzen, auch die die bisher abgewartet haben oder unentschlossen waren. Doch wenn ein STING zur Solidarität mit den Musikerinnen und Müttern aufruft, ist das schon eine riesengroße Sache.
    Die Unterdrückungspolitik Putins bekommt mehr Aufmerksamkeit, als ihm lieb ist. Putins Berater werden ihn bestimmt auf die weltweite Bedeutung von STING hinweisen. Wenn sich nun noch die Rolling Stones zu Wort melden, dann ist das mediale Erdbeben Wirklichkeit.

    Panorama | Anklage: Pussy Riot ist für Imam-Mord verantwortlich
    26.07.2012 15:23   Stoll

    Wenn sich Russland unter Putin so weiter entwickelt, wird sich die Frage eventuell eines Tages auch für Putin stellen. Er tut ja schließlich alles dafür.

    Russland-News | London bestätigt: Lukaschenko darf nicht zur Olympiade
    26.07.2012 15:19   Stoll

    Für mich einfach nur eine weitere Folge von Postsowjetischem Verhalten. Tschernobyl wurde auch dann noch verschwiegen, als es zu Evakuierungen kam.

    Russland-News | Flutkatastrophe: Warnung an die Bevölkerung gefälscht
    26.07.2012 15:14   Stoll

    Immer feste drauf. Hunderte nackte Frauen hätten diesen Patriarchen mit Doppelmoral empfangen müssen. Da diese Leute eh nur von Ja-Sagern umgeben sind, zwecks Kariere, glauben sie auch noch an den Mist den sie von sich geben. Da ist es dann doch angebracht, dass sich Andersdenkende diesen Oberschlauen mal entgegen stellen.

    Panorama | Barbusige Femen-„Terroristin“ attackiert Patriarch Kyrill
    26.07.2012 15:08   Stoll

    @26.07.2012 8:17 Cello,--- OB (Oberbuergermeister) Ulanowski, ein Kandidat der Partei Geeintes Russland, war am 13. Mai 2012 mit 94,47 Prozent der Stimmen zum Oberbürgermeister gewählt worden.---

    Stimmenprozente über 90 % bei Wahlen sind eindeutig Wahlfälschungen geschuldet. Das haben die Wahlen über Jahrzehnte in den sozialistischen Staaten und anderen Diktaturen auf der ganzen Welt gezeigt. Wer da noch an ein rechtmäßiges Zustandkommen des Wahlergebnisses glaubt, profitiert entweder selber oder ist schlicht blind sowie taub. Deshalb haben die Profiteure von gefälschten Wahlen extreme Angst vor Öffentlichkeit und Wahlkontrolleuren der NGO"s.

    Russland-News | Flutkatastrophe: Warnung an die Bevölkerung gefälscht
    26.07.2012 14:32   Uwe Niemeier

    ... und genau darum

    hebe ich jedes Schreiben, jeden Briefumschlag auf, mache mir zu allem eine Notiz mit Uhrzeit, Datum und Gesprächspartner - dieses "kleine Beweissicherungsverfahren" hat schon manchmal in Verwaltungsstuben Nachdenklichkeit ausgelöst - zu meinen Gunsten.

    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Der Bauboom und seine juristischen Folgen
    26.07.2012 13:06   Cello

    ....und trinken einen Tea


    .....ob ein solch moegliches Einreiseverbot auf die sich doch im gesetzteren Alter (86 Lenze) befindende Elli 2 gefuehlsmaessig dieselbe emotionale Wirkung zeigt, lasse ich einfach mal offen und im Raum stehen.

    Russland-News | London bestätigt: Lukaschenko darf nicht zur Olympiade
    26.07.2012 12:57   Cello

    Vom Pech gehabt mal abgesehen......


    .....vielen Dank fuer den ausfuehrlichen, sowie informativ interessanten Beitrag. Klar, dass der Kapitalismus auch Schattenseiten zeigt und zeigen kann, bestaetigt sich somit. Erfreulich jedoch ist, dass das Engagement der Veteranen zu ihren Gunsten erfolgreich war. Das ewige Gezanke betreffend Baunbestand ist denke ich in jedem Land/Staedte zu finden und auch ich plaediere fuer dessen Erhalt solange diese gesund sind und durch brechende Aeste die Allgemeinheit, also das Gemeinwohl nicht bedrohen. Doch wen ein Baum nun mal so erkrankt ist, dann sollte die Justitia das faellen jener nach einer Expertenanalyse nicht noch zusaetzlich verzoegern,denn es koennte ja sein, dass exakt in diesem Zeitraum jemand, oder Etwas zu Schaden kommt und dann beginnt das gerichtliche Gerangel um die Kosten der Geschaedigten. Also auch wieder eher kontraproduktiv.

    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Der Bauboom und seine juristischen Folgen
    26.07.2012 12:12   Uwe Niemeier

    ... na, warten wir´s ab ...

    ... denn ich denke mal, dass Lukashenko nun auch ein Einreiseverbot für die englische Königin verhängen wird ...

    Russland-News | London bestätigt: Lukaschenko darf nicht zur Olympiade
    26.07.2012 11:46   Uwe Niemeier

    Typischer Fall von "Pech gehabt ..."

    … ich bin eigentlich immer bemüht als erster einen Kommentar zu Kaliningrader Ereignissen abzugeben. Nur diesmal … Pech gehabt.
    In meinem „Kaliningrader Wochenblatt“ am kommenden Sonntag, im russland.forum, wird es zu diesem Thema einen Artikel geben. Anfang 2012 kamen auf 10 Kaliningrader rund 7 qm Verkaufsfläche. Dies entspricht westeuropäischem Standard – so meint der Gouverneur. Experten sind der Meinung, dass die „Norm“ mit 20 Prozent überlastet ist. Es bestand der Gedanke in Kaliningrad den „Shopping-Tourismus“ zu entwickeln. Bedingt durch allseits bekannte Transportprobleme, hat man von diesem Gedanken Abstand genommen. Wer Kaliningrad kennt weiß, dass es einerseits zwar viele Einkaufszentren gibt, aber das Angebot in seiner Breite überhaupt nicht zufriedenstellend ist.
    Immobilien sind in Kaliningrad teuer und sie werden in der nächsten Zeit sich weiter verteuern – den Startschuss hierzu wird die Info über die Teilnahme Kaliningrads an der Fussball-WM 2018, geben (im September). Daraus erklären sich dann auch die „Hick-Hack-Fälle“. Es geht um Geld, viel Geld. Tja, den Kommunismus wollten wir nicht mehr – jetzt müssen wir mit dem Kapitalismus leben. Mancher lebt damit gut, andere weniger …
    Bäume fällen – ein ebenfalls nicht einfaches Thema. Auf einem unserer Grundstücke standen sehr schöne, uralte Bäume. Leider davon zwei so krank, dass sie gefällt werden mussten. Wir haben sechs Monate benötigt um den Vorgang zum Abschluss zu bringen. Immerhin bin ich Deutscher und gehe mit gutem Beispiel voran. Andere, ihren Einfluss und „Macht“ nutzend, fällen ganze Wälder in einer Nacht – leider ist das so, wie mir verantwortliche Mitarbeiter in der Stadtverwaltung bestätigten. Das alles trägt natürlich nicht dazu bei, die Stadt/das Gebiet für Ausländer interessant zu machen – man fürchtet sich einfach vor den Unwägbarkeiten der hiesigen Verwaltung - um es mal sehr allgemein und noch wohlwollend auszudrücken.
    Die Bebauung des Wassilewski-Platzes – ebenfalls eine sehr schwierige Sache. Vor wenigen Monaten ist ein genereller Baustopp verfügt wurden. Alle Pläne dort Hochhäuser zu errichten wurden ad-acta gelegt. Es ist ein historischer Platz, mit einem wichtigen sowjetischen Denkmal und die Gestaltung sollte historisch erfolgen. McDonalds, dessen Ankunft man in Kaliningrad so sehr erwartet hatte, wollte dort auch eine Filiale errichten – alles war an sich schon „in Sack und Tüten“. Bis Veteranen sich durchsetzen konnten und keine „Fresstempel“ neben dem Denkmal für die Gefallenen haben wollten. Alle Argumente von McDonalds zur harmonischen Einpassung fanden kein Gehör. Nun, für McDonalds fünf Filialen in Kaliningrad gibt es genügend andere Flächen.
    Es ist zur Zeit nicht ganz so einfach in Kaliningrad etwas auf die Beine zu stellen. Zu viele Köche versuchen hier einen Brei zu kochen. Ich setze große Hoffnungen in Stanislav Woskresenski, dem neuen Vertreter des Präsidenten in Kaliningrad. Ein wenig Einarbeitungszeit und hoffentlich findet er die richtigen Leute für seine Beratergruppe … und dann sehen wir weiter.


    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Der Bauboom und seine juristischen Folgen
    26.07.2012 9:14   Cello

    Ein Fall aus der Ecke Uwe


    Da mir Kaliningrad real bis dato voellig unbekannt ist, denke ich, dass an dieser Stelle noch einen Einschub von Uwe zu erwarten ist. Ob und wieviele Einkaufscenter in obengenannter Metropole tragbar, oder gar noetig sind, kann ich somit nicht urteilen. Doch was ich als Positiv erachte, ist die Planung einer Invalidenreha an welchen es meiner Meinung nach in ganz Russland erheblich mangelt.

    Stadtnachrichten | Kaliningrad: Der Bauboom und seine juristischen Folgen
    26.07.2012 8:17   Cello

    Sind sie erstmal an der Macht.......



    OB (Oberbuergermeister) Ulanowski, ein Kandidat der Partei Geeintes Russland, war am 13. Mai 2012 mit 94,47 Prozent der Stimmen zum Oberbürgermeister gewählt worden.

    .......agieren sie ganz nach dem Motto

    "Nach mir die Sintflut!"

    Russland-News | Flutkatastrophe: Warnung an die Bevölkerung gefälscht
    26.07.2012 6:34   Cello

    Selbst ist der Mann

    Bei soviel Misstrauen und eher verhaltenen kulinarischen Anspruechen, waere es wohl am geeignetsten, den oder die Kochloeffel selbst zu schwingen. Ein zweter zusaetzlicher Vortel waere die Entlastung des privaten oder staatlichen Etats und die so eingesparten Ausgaben waeren dann moeglicherweise in einer Therapie sinnvoll investiert und angelegt.

    Panorama | Ex-Kreml-Chefkoch: Putin hat Angst vor Gift im Essen

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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