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  • 25.01.2014 1:39   Royaler

    So einfach!

    Janukowitsch, die Oligarchen und der russische Einfluss scheinen ja, wenn man den protestkritischen Kommentaren glauben darf, die reinsten Glücksbringer für die Ukraine zu sein.
    (Über die wirklichen Geldtranchen müssten wir da nebenbei nochmal genauer reden,
    sie wissen schon, Propaganda und Wahrheit, Bekanntschaften und Bestechung in der Kombi Russland Ukraine)

    Ob die Ukrainer, gerade die jüngeren Leute, einfach aus sich heraus überlegen können, des Lesens kundig, was denn wohl rechtstaatliche Verhältnisse vs. Korruption sein könnten, was eine
    von Energiegelddoping unabhängige wirtschaftliche Entwicklung mit einer nach europäischen Maßstäben
    strukturellen Regenaration bedeuten könnte - das scheint den
    Staatsmachtbegeisterten wohl zu entgehen.
    Und schonmal was von den Schwierigkeiten gehört, ohne große Organisationsstrukturen und wirklich fähige politikerprobte Leute in einem
    Land der staatlichen Willkür, siehe Behandlung der Protestler durch staatliche Organe, voranzukommen. Wenn man denn wirkliche Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit will. Die Versammlungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit wird unterminiert. Gerade z.B. durch ein Putschgesetz in Wahnsinnsmanier durchgepaukt, das einen Notstand den eigenen Sicherheitskräften suggerieren soll und durch deren dann übertriebenes Agieren zur Angstmache beitragen soll, aber absehbar eher kontraproduktiv zur erklärten Sicherheitsabsicht zu hasserfüllten Gegengewalt Anlass bietet.
    So weit wie bei solch naiver und oder brutaler Selbstüberschätzung der Machtelite und ihrer nahezu lethargischen Gefolgschaft erreicht, kann wohl keine ausländische Wirkkraft reichen.
    Das Ganze wäre sicherlich besser zu organisieren gewesen und hätte bessere Strukturen aufweisen können - Lenin hat da auch mit ausländischer Hilfe sicherlich einen bessren Apparat um sich aufgebaut, der dann auch tatsächlich erfolgreich war.
    An einen hohen Grad ausländischen Einfluss zu erinnern scheint nur ein fadenscheiniges Gegenmittel gegen die slawisch verbrüdete, mafiöse Oligarchenfreundschaft der wirklichen Machtfaktoren zwischen Russland und dem ehemaligen Vasallen aus UdSSR Zeiten. Dass hier die Ketten noch eng geschmiedet sind, ist auf jeden Fall plausibler.
    Wenn wirklich gewollt und durch Klitschko als Vormann gemacht, wären die Oppositionellen nach europäisch-westlicher Hochbildung sicher fitter.
    Dass ehemals schon die Beatles gedankliches Gift in das Willkürreich russischer Prägung streuen konnten, sei als ein Markzeichen zu verstehen, dass eigenständiges Denken und eins und eins Zusammenrechnen verbunden möglich ist, mit der Idee einer hoffentlich angenehmeren Welt, die samt Griechenland genügend Probleme aufweist, aber sich nach wie vor als Bessere den Menschen darstellt oder darzustellen weiß.
    Versuche niemand die Menschen zwingen zu wollen, selbst wenn sie sich irren sollten und enttäuscht sein würden, sie entscheiden selbst, zur allerletzten Not bedauerlicherweise mit der Gewalt dgegen die Unterdrücker, ob die nun frei gewählt waren oder nicht.
    (Siehe genügend Beispiele aus der Geschichte)
    Anmerkung, kein Scherz:
    Auf dem Maidan laufen halt ab und zu nur leibhaftige Vertreter hohen Ranges rum aus US und Europa rum, das ist vielleicht die moderne Form der "Beatles-Indoktrination", kann man so oder so sehen, ist aber wohl anders als damals nicht verboten und außerdem, alle Freunde Putins, samt Außenminister würden sich auf dem Maidan gerade als Vermittler sicherlich gut machen, mit genügend Sicherheitskräften um sie herum, versteht sich. So einfach!

    Politik | Konflikt in der Ukraine fordert erste Todesopfer
    25.01.2014 1:39   Royaler

    So einfach!

    Janukowitsch, die Oligarchen und der russische Einfluss scheinen ja, wenn man den protestkritischen Kommentaren glauben darf, die reinsten Glücksbringer für die Ukraine zu sein.
    (Über die wirklichen Geldtranchen müssten wir da nebenbei nochmal genauer reden,
    sie wissen schon, Propaganda und Wahrheit, Bekanntschaften und Bestechung in der Kombi Russland Ukraine)

    Ob die Ukrainer, gerade die jüngeren Leute, einfach aus sich heraus überlegen können, des Lesens kundig, was denn wohl rechtstaatliche Verhältnisse vs. Korruption sein könnten, was eine
    von Energiegelddoping unabhängige wirtschaftliche Entwicklung mit einer nach europäischen Maßstäben
    strukturellen Regenaration bedeuten könnte - das scheint den
    Staatsmachtbegeisterten wohl zu entgehen.
    Und schonmal was von den Schwierigkeiten gehört, ohne große Organisationsstrukturen und wirklich fähige politikerprobte Leute in einem
    Land der staatlichen Willkür, siehe Behandlung der Protestler durch staatliche Organe, voranzukommen. Wenn man denn wirkliche Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit will. Die Versammlungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit wird unterminiert. Gerade z.B. durch ein Putschgesetz in Wahnsinnsmanier durchgepaukt, das einen Notstand den eigenen Sicherheitskräften suggerieren soll und durch deren dann übertriebenes Agieren zur Angstmache beitragen soll, aber absehbar eher kontraproduktiv zur erklärten Sicherheitsabsicht zu hasserfüllten Gegengewalt Anlass bietet.
    So weit wie bei solch naiver und oder brutaler Selbstüberschätzung der Machtelite und ihrer nahezu lethargischen Gefolgschaft erreicht, kann wohl keine ausländische Wirkkraft reichen.
    Das Ganze wäre sicherlich besser zu organisieren gewesen und hätte bessere Strukturen aufweisen können - Lenin hat da auch mit ausländischer Hilfe sicherlich einen bessren Apparat um sich aufgebaut, der dann auch tatsächlich erfolgreich war.
    An einen hohen Grad ausländischen Einfluss zu erinnern scheint nur ein fadenscheiniges Gegenmittel gegen die slawisch verbrüdete, mafiöse Oligarchenfreundschaft der wirklichen Machtfaktoren zwischen Russland und dem ehemaligen Vasallen aus UdSSR Zeiten. Dass hier die Ketten noch eng geschmiedet sind, ist auf jeden Fall plausibler.
    Wenn wirklich gewollt und durch Klitschko als Vormann gemacht, wären die Oppositionellen nach europäisch-westlicher Hochbildung sicher fitter.
    Dass ehemals schon die Beatles gedankliches Gift in das Willkürreich russischer Prägung streuen konnten, sei als ein Markzeichen zu verstehen, dass eigenständiges Denken und eins und eins Zusammenrechnen verbunden möglich ist, mit der Idee einer hoffentlich angenehmeren Welt, die samt Griechenland genügend Probleme aufweist, aber sich nach wie vor als Bessere den Menschen darstellt oder darzustellen weiß.
    Versuche niemand die Menschen zwingen zu wollen, selbst wenn sie sich irren sollten und enttäuscht sein würden, sie entscheiden selbst, zur allerletzten Not bedauerlicherweise mit der Gewalt dgegen die Unterdrücker, ob die nun frei gewählt waren oder nicht.
    (Siehe genügend Beispiele aus der Geschichte)
    Anmerkung, kein Scherz:
    Auf dem Maidan laufen halt ab und zu nur leibhaftige Vertreter hohen Ranges rum aus US und Europa rum, das ist vielleicht die moderne Form der "Beatles-Indoktrination", kann man so oder so sehen, ist aber wohl anders als damals nicht verboten und außerdem, alle Freunde Putins, samt Außenminister würden sich auf dem Maidan gerade als Vermittler sicherlich gut machen, mit genügend Sicherheitskräften um sie herum, versteht sich. So einfach!


    Politik | Konflikt in der Ukraine fordert erste Todesopfer
    25.01.2014 1:33   Royaler

    So einfach

    Janukowitsch, die Oligarchen und der russische Einfluss scheinen ja, wenn man den protestkritischen Kommentaren glauben darf, die reinsten Glücksbringer für die Ukraine zu sein.
    Ob die Ukrainer, gerade die jüngeren Leute, einfach aus sich heraus überlegen können, des Lesens kundig, was denn wohl rechtstaatliche Verhältnisse vs. Korruption sein könnten, was eine
    von Energiegelddoping unabhängige wirtschaftliche Entwicklung mit einer nach europäischen Maßstäben
    strukturellen Regenaration bedeuten könnte - das scheint den
    Staatsmachtbegeisterten wohl zu entgehen.
    Und schonmal was von den Schwierigkeiten gehört, ohne große Organisationsstrukturen und wirklich fähige politikerprobte Leute in einem
    Land der staatlichen Willkür, siehe Behandlung der Protestler durch staatliche Organe, voranzukommen. Wenn man denn wirliche Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit will. Die Versammlungsfreiheit und Demonstartionsfreiheit wird unterminiert. Gerade z.B. durch ein Putschgesetz in Wahnsinnsmanier durchgepaukt, das einen Notstand den eigenen Sicherheitskräften suggerieren soll und durch deren dann übertriebenes Agieren zur Angstmache beitragen soll, aber absehbar eher kontrapproduktiv zur erklärten Sicherheitsabsicht zu hasserfüllten Gegengewalt Anlass bietet.
    So weit wie bei solch naiver und oder brutaler Selbstüberschätzung der Machtelite und ihrer nahezu lethargischen Gefolgschaft erreicht, kann wohl keine ausländische Wirkkraft reichen.
    Das Ganze wäre sicherlich besser zu organisieren gewesen und hätte bessere Strukturen aufweisen können - Lenin hat da auch mit ausländischer Hilfe sicherlich einen bessren Apparat um sich aufgebaut, der dann auch tatsächlich erfolgreich war.
    An einen hohen Grad ausländischen Einfluss zu erinnern scheint nur ein fadenscheiniges Gegenmittel gegen die slavisch verbrüdete, mafiöse Oligarchenfreundschaft der wirklichen Machtfaktoren zwischen Russland und dem ehemaligen Vasallen aus UdSSr Zeiten. Dass hier die Ketten noch eng geschmeidet sind, ist auf jeden Fall plausibler.
    Wenn wirklich gewollt und durch Klitschko als Voramann gemacht, wären die Oppositionellen nach europäisch-westlicher Hochbildung sicher fitter.
    Dass ehemals schon die Beatles gedankliches Gift in das Willkürreich russischer Prägung streuen konnten, sei als ein Markzeichen zu verstehen, dass eigenständiges Denken und eins und eins Zusammenrechnen verbunden möglich ist, mit der Idee einer hoffentlcih angenehmeren Welt, die samt Griechenland genügend Probleme aufweist, aber sich nach wie vor als Bessere den Menschen darstellt oder darzustellen weiß.
    Versuche niemand die Menschen zwingen zu wollen, selbst wenn sie sich irren sollten und enttäuscht sein würden, sie entscheiden selbst, zur allerletzten Not bedauerlicherweise mit der Gewalt dgegen die Unterdrücker, ob die nun frei gewählt waren oder nicht.
    (Siehe genügend Beispiele aus der Geschichte)
    Anmerkung, kein Scherz:
    Auf dem Maidan laufen halt ab und zu nur leibhafttige Vertreter
    hohen Ranges rum, das ist vielleicht die moderne Form der "Beatles-Indoktrination", kann man so oder so sehen, ist aber wohl anders als damals nicht verboten und außerdem, alle Freund Putins, samt Außenminister
    würden sich auf dem Maidan auch als Vermittler sicherlich gut machen, mit genügend Sicherheitskräften um sie herum, versteht sich. So einfach!

    Politik | Konflikt in der Ukraine fordert erste Todesopfer
    25.01.2014 0:51   Royaler

    Und Russland

    Wie wärs mit einem Stimmungsbericht aus der russischen Bevölkerung, den Kreisen der russischen Intelligenzia etc. zur Lage der
    slavonischen Brüder und Schwestern
    im größten Nachbarland der ehemaligen UdSSR?
    Und die russische Opposition bleibt gerade vor Sotschi absolut bedeckt?
    Bei aller Kälte in Sotschi und in Kiew, ganz abgesehen von den westlichen wärmeren Regionen
    im ehemaligen Galizien, Lwiw voran, gibts da nicht "Brandgefahr"? -
    und GUS umspannend Funken, die lodern könnten?
    Zu kaukasischen Intentionen, speziell in den russisch beherrschten Territorien, gibts ja noch Einiges an Regelungsbedarf offen, was Freiheitsrechte angeht dem der eher russlandskeptischen jungen Leutespeziell durchaus ähneln.
    Bis in die intimsten Fasern des FSB ist die Putin-Riege hier rund Sotschi ja so hoch gerüstet, dass es nicht nur den russischen Sportlern Angst und Bange werden muss, von Ausländern ganz zu schweigen, so stark beschützt werden zu müssen. Der Schutz vor Gewalt sieht für Janukowitsch ja selbstredend so aus, dass er Berkut mit schrfer Munition zum Rettungseinsatz rund Maidan und schickt und ganz schnell auch landesweit unterwegs sein lassen muss, alles zur Sicherheit.
    UdSSR Erinnerung hat irgendwie eine hohe Bindekraft, schaut man in die Hintergründe. Höchster "Bindepunkt" könnte für die Beteiligten aller Seiten der "UdSSR Gipfel" Stalin sein, sowohl
    rund kaukasischem Schwarzmeerparadies Sotschi (eingedenk 1864) als auch in der vom Holodomor ehemals heimgesuchten Ukraine.
    (Tscherkessen haben sicherlich, was Sotschi und Krasnaja Poljana
    angeht noch eine Rechnung mit allem Russischen offen.)

    Politik | Ukraine: Janukowitsch will Regierung umbilden
    23.01.2014 17:00   Matthias

    @Stoll

    Rechtfertig das eine von Aussen gesteuerte Revolution einer Minderheit in der Ukraine, einfach weil ein Vertrag mit der EU nicht unterschrieben worden ist? Immerhin ist Janukowitsch demokratisch bei Wahlen, wo nicht mal die EU etwas auszusetzen gehabt hat, gewählt worden. Statt jetzt in letzten Verzweiflungsakten noch zur Gewalt aufzurufen, wie es Klitschko tut, sollte man sich darauf konzentrieren, auf demokratischem Weg bis zur nächsten Wahl etas zu erreichen, nicht indem man den braunen Mob noch aufwiegelt. \\\\r\\\\n\\\\r\\\\nAber diese \\\\\\\\\\\\\\\"Revolution\\\\\\\\\\\\\\\" ist jetzt eh schon gescheitert, viel zu wenig Unterstützung in der Bevölkerung, nicht einmal in der Hauptstadt der so europafreundlichen Westukraine wird gross demonstriert, und mit Gewalt verspielen sich die Oppositionellen noch mehr die Sympathien der Bevölkerung. Darauf, alles Janukowitsch in die Schuhe zu schieben fallen halt die meisten Leute doch nicht herein. \\\\r\\\\n\\\\r\\\\nUnd würde sich die Ukraine der EU anschliessen, wäre die Entwicklung genau wie in Griechenland, es würde noch mehr abwärts gehen und die nächsten 10, 20 Jahre mindestens wäre Darben angesagt. Aber dann würden die Leute in der Ukraine wirklich auf die Strasse gehen! Und wenn man schaut, so geht es der Ukraine nicht wirklich gut, aber immerhin schon mal besser als unter der Vorgängerregierung. Aber Timoschenko ist ja unter den westlichen Politikern schon fast eine Heilige, im Gegensatz zu dem, was die meisten Leute in der Ukraine über sie denken.\\\\r\\\\n\\\\r\\\\nTja, es gibt Sachen, die kann man nicht von einem Tag auf den anderen ändern, leider, das braucht Zeit. Gewaltsame Umstürze sind aber nicht das Mittel, das man in der jetzigen Situation ind er Ukraine anwenden sollte, macht alles noch schlimmer, und destabilisiert das Land.\\\\r\\\\n\\\\r\\\\nNatürlich gibt es zu viel Korrupheit in der Ukraine, aber bei weitem nicht nur in der Regierung, auch in der Opposition gibt es genug dubiose Gestalten mit Dreck am Stecken.

    Politik | Konflikt in der Ukraine fordert erste Todesopfer
    23.01.2014 14:35   Stoll

    Die reiche politische und wirtschaftliche EU ist die Sonne für Osteuropa

    @23.01.2014 12:24 Matthias--- Die Lebensverhältnisse wollen die Ukrainer verbessern. Dazu gehört neben der politischen Freiheit auch die Möglichkeit und die Chance aus dem seit fast 100 Jahren dauerndem Armenhaus auszubrechen. Selbst die etwas besseren russischen Lebensverhältnisse sind noch immer im Vergleich zu Westeuropa unterirdisch. Bei allen Problemen die die EU jetzt auch hat, möchte ich für keine Sekunde mit osteuropäischen Verhältnissen tauschen. Selbst im krisengeschüttelten Griechenland lebt es sich noch um Längen besser, als in Russland, der Ukraine oder Weißrussland.....

    Politik | Konflikt in der Ukraine fordert erste Todesopfer
    23.01.2014 12:24   Matthias

    Wenn jemand Schuld ist an der Eskalation, dann ist es die EU, die sich mit ihrem Grossmachtgehabe in der Ukraine einmischt und unbedingt Klitschko als neuen europafreundlichen Präsidenten installieren will. Und Klitschko kann sich da auch nicht aus der Verantwortung stehlen und alles den anderen in die Schuhe schieben. Die EU will doch nur ihr Einflussgebiet auf Kosten Russlands erweitern und neue Märkte erschliessen,unter dem Deckmäntelchen der Verbreitung von Demokratie. Glaubt überhaupt noch jemand dieser billigen Propaganda? Plötzlich macht es eben doch Sinn, dass Putin in Russland Einschränkungen gegen NGO's erlassen hat, diese finanzieren ja unter anderem auch die Demos in der Ukraine. Und die EU macht sich mit ihrer Aussenpolitik doch nur lächerlich, Putin ist ihr in dieser Hinsicht doch um Längen voraus.

    Die Proteste sind ja sehr begrenzt, ein paar hundert Meter vom Maidan merkt man gar nichts mehr davon, ausser dort, wo noch die rechten Chaoten randalieren. Dass, wie in einigen Medien erwähnt, auffallend viele Studenten unter den friedlich protestierenden Demonstranten sind, ist ja auch nicht verwunderlich, wenn an den Unis im ganzen Land eben diese gegen Geld rekrutiert werden um zu demonstrieren.

    Übrigens halte ich es für sehr gefährlich, dass sich die Opposition und sogar die EU mit den Ultranationalisten / Rechtsradikalen zusammentun, um ihr Ziel zu erreichen. Überhaupt nichts aus der Vergangenheit gelernt?

    Heuchlerisch ist auch die Reaktion des Westens von wegen Demonstrationsfreiheit, und darauf, dass die Polizei gegen die Rechten vorgeht wenn diese eben die Polizei angreifen. Würde hier nicht anders laufen, oder? Regierungsgebäude besetzen usw. ist ja auch in Ordnung, so lange es nicht im eigenen Land geschieht sonder in der Ukraine.

    Und wieso Klitschko so naiv gewesen ist, sich vor den Karren der EU und der konservativen Parteien Westeuropas unter Merkel spannen zu lassen weiss wohl nur er selber. Selbst wenn er Präsident werden würde, er hätte doch nichts zu sagen, die politische Agenda würde ihm aus Brüssel und vom IWF diktiert - siehe Griechenland. Und auch dort sind ja dank der EU die Rechtsradikalen erstarkt.

    Man kann ja von Janukowitsch halten, was man will, aber der Deal mit Russland ist sicher der bessere gewesen, wäre man mit der EU ins Bett gegangen hätte die Ukraine ja gleich den Staatsbankrott anmelden können - siehe ebenfalls Griechenland. Und der Bevölkerung in der Ukraine wäre es noch schlechter gegangen als heute.

    Weniger Korruption und mehr Rechtsstaatlichkeit wären schon wünschenswert, in der Ukraine und in Russland, aber diese mit Einmischung von aussen erreichen zu wollen und mit kleinkindlichen Zwängereien ist der falsche Weg, denn die von aussen agieren nur wegen Eigeninteressen, nicht weil ihnen das Wohl des Volkes am Herzen liegt.

    Politik | Konflikt in der Ukraine fordert erste Todesopfer
    21.01.2014 18:27   Royaler

    Wescoff mit Angst - Hitzlsperger mit Mut

    Der gigantische Überwachungsappara, tjawohl!

    Wer alleine auch bei der Sicherheit Gigantismus braucht, sollte Friedensspiele gar nicht veranstalten dürfen.
    Es gibt ja anscheinend genügend gerechte Gründe gegen den Veranstalter.
    Auf der einen Seite die Anfeindungen gegen Schwule - selbst im Wintersport gibt es da noch ungeahnte Outingchancen und Hitzlsberger ist mit Blick auf den Veranstalter ja mutig vorangegangen.
    Zum anderen die Tscherkessen.
    Übrigens hier bei Russland.ru meines Wissens noch keineswegs thematisiert, obwohl Geschichte ja durchaus ein Thema sein soll.

    Und davor kann man ja wirklich Angst haben, weil Russland wie auch im Bezugsartikel beschrieben genügend Anlass bietet, sodass nicht nur der Amerikaner
    Wescoff mit Recht Angst hat vor denen, die die Putin-Clique von staatswegen weiter unangemessen beschämt, die Nachfahren der Völker des Kaukasus.
    Es ist aber sicher mehr als eine Unverschämheit, die Glanzspiele von Sotschi auf den Gräbern der durch Russen vor 150 Jahren getöteten Tscherkessen zu veranstalten, Abfahrtlauf nahe Krasnaja Poljana, der Blutlichtung, so genannt wegen der blutgetränkten Erde der letzten Kaukasusschlacht mit den letzten mutig gegen Kosacken kämpfenden Tscherkessen. Die Überlebenden dann über das Meer mit Abchasiern dazu ins Osmanische Reich getrieben.
    Es zu tun ist unverschämt, ohne Scham. Aber terrorischer Hass hat einen tieferen Grund, wenn bei Olympia 2014 die Vorbesitzer des Gebietes, die durch die russischen Imperialisten verursacht ihren Genozid hinnehmen mussten, in keinster Weise eine Würdigung erfahren.
    Kosacken dürfen, so ist geplant, triumphieren und eine Historik-Schau zur Siegesfeier 1864 inszenieren.
    Friedensspiele haben nicht das Säen von Hass verdient, die Jugend der Welt sollte nur Angst haben, der Wahrheit nicht ins Gesicht zu sehen und sollte den Mut haben, demjenigen den Rücken zu kehren, der sich vor so vielen Feinden mit zumindest berechtigten Anliegen, wenn auch was Terrorismus angeht mit abzulehnenden Mitteln,zur Wehr setzen muss.
    Die Logik der Sache muss heißen, nicht nur wegen eingeschränkter Freiheit in Russland mit dem populistischen Außenseiterhass als Spitze:
    Njet zu Sotschi!



    Meinung & Analyse | Der Kaukasus als Achillesferse Russlands
    20.01.2014 0:09   Royaler

    Krasnaja Poljana und die Tscherkessen

    Vor 150 Jahren, ein Jubiläumsjahr also, 1864, wurden genau im Gebiet des heutigen Sotschi, die dort ansässigen Tscherkessen, die ADYG, von der zaristischen Armee und den Kosacken brutal aus ihrem Land vertrieben.\r\nEs wäre achtenswert für jeden, der über diese Winterolympiade berichtet, diesen russischen Holocaust nicht zu verbergen.\r\nDas offizielle Russland will sich sogar erinnern:\r\nWährend der Spiele in Sotschi ist in Krasnaja Poljana eine Wiederholung der Siegesparade von 1864 geplant. Kosacken in historischen Uniformen. Gut, dass schon die Kosackenfahne weht über dem internationalen Friedensfest.\r\nWie viele Pulverfässer gibts noch, auf denen Russland, nicht nur rund Sotchi sitzt. Russland ist des Teufels.\r\nEine glühend explosive \r\nSzenerie im coolen Schwarzmeerparadies von Putins Gnaden.Russland ist wohl bei der Anhäufung von Missetaten mit seiner jüngsten Machtelite des Teufels. Und das nicht nur von Georgien aus betrachtet, das den Spielchen des Nachbarn als einziges Land wohl fernbleiben wird.\r\n

    Reportagen | Olympische Spiele in Sotschi: Der vergoldete Kaukasus
    17.01.2014 11:18   Stoll

    Snowdens aller Länder vereinigt Euch

    Snowdens aus China, Russland, Ukraine, Südafrika, Nigeria..... wären für die Menschheit ein weiterer Baustein für eine Gegenbewegung zur immer mächtiger werdenden Kontrolle der Regierungen.

    Medien & Netzwelt | Snowden erhält Posten im Fonds für Pressefreiheit
    13.01.2014 10:11   Stoll

    Alles Menschen

    Ich hoffe nur, dasss Sie kein Schwarzer,Weißer, Gelber, Mischling, Moslem, Christ, Atheist,Behinderter,Dicker,Kleinwüchsiger..... sind, die immer von einigen Menschen wegen ihres Aussehens,der Weltanschauung..... verachtet oder gehasst werden.

    Panorama | Orthodoxe Kirche fordert Referendum über Schwulen-Verbot
    11.01.2014 18:08   Baumgarten

    Dekadent

    Ich kann nur jeden beglückwünschen, der sich gegen diese menschenverachtenden Praktiken der Schwulen wendet.
    Ich hoffe nur, daß der Herr Putin sich nicht beirren läßt.

    Panorama | Orthodoxe Kirche fordert Referendum über Schwulen-Verbot
    11.01.2014 1:55   Matthias

    Scheinbar irgendwo im Mittelalter stehen geblieben, die Russisch Orthodoxe Kirche...

    Panorama | Orthodoxe Kirche fordert Referendum über Schwulen-Verbot
    06.01.2014 3:57   Stoll

    Schröders lupenreiner Demokrat hat Angst

    Eine mit internationalen Preisen ausgezeichnete russisch-britische Dokumentation über die Musikerinnen darf im staatlichen Gogol-Zentrum in Moskau nicht gezeigt werden. Das teilte Kulturdezernent Sergej Kapkow der russischen Agentur Interfax zufolge dem Zentrum in einem Brief mit.

    Panorama | Pussy-Riot-Aktivistin Aljochina wider Willen auf freiem Fuß
    05.01.2014 22:20   Paulsen-Consult

    Kategorischer Imperativ

    Handele stets so, dass die Maxime deines Handelns als Grundlage für eine allgemeine Gesetzgebung gelten kann.
    Kants Kategorischer Imperativ ist im heutigen Russland so deplaziert, wie die Ruine, in der er mal gelebt hat.

    Im Gebiet | Verlorenes Erbe: Kants Spuren verschwinden in Kaliningrad
    05.01.2014 5:49   Stoll

    Stoßarbeiter Stachanow-Betrug

    Das war genau wie in der DDR der Bergmann Hennecke, der Kohle-Abbauergebnisse erreichte, die zur weiteren Gängelung der Arbeiter genutzt wurden. Wenn schon keine moderne, zeitgemäße Technik angeschafft werden konnte, wurde auf Kosten der Gesundheit der Menschen unmenschliche Ergebnisse abverlangt. Stachanov und Hennecke und die anderen Supernormübererfüller wurden von den meisten Arbeitern gehasst.

    Kalenderblatt | Geschichte Russland: Stoßarbeiter Stachanow geboren
    04.01.2014 23:38   Paulsen-Consult

    Überwachungsvideo

    Im Internet gibt es ein Video von dem Absturz der Maschine. Es handele sich um ein Überwachungsvideo.
    http://www.blick.ch/news/ausland/hier-stuerzt-die-boeing-737-ab-id2538027.html
    Man hat auf den Bildern den Eindruck, dass die Maschine, die mit ca. 70 Grad aufschlägt, ein brennendes Triebwerk hat.

    Panorama | Absturz einer Boeing 737: 50 Tote in Kasan
    28.12.2013 9:29   Stoll

    Die Kolchos- und Sowchosbauern bekamen erst in den 1960er Jahren Pässe und damit Bewegungsfreiheit.

    Sklaveb hatten keinen Anspruch auf Pässe. Das gab es in anderen Ländern auch. Nur mit der Anzahl von dutzenden Millionen wenn nicht sogar über 100 Millionen war das Reich Stalins einmalig.

    Kalenderblatt | Geschichte Russland: Passpflicht erneut eingeführt
    25.12.2013 1:00   Stoll

    Ganz am Ende ihrer Geschichte stand die Sowjetunion ohne Helden da. Es zeigte sich,dass die Führer des Landes - ausnahmslos alle - eine Bande von Kriminellen und Halunken gewesen waren.( Victor Suworov )

    Kalenderblatt | Geschichte Russland: Gorbatschow nimmt seinen Hut
    23.12.2013 14:52   Stoll

    Zar Putin hat " Gnade " walten lassen und seine persönlichen Häftlinge Pussy Riot in die russische Diktatur entlassen. Wen will er damit beeindrucken ? Doch nur die Menschen, die in weiten Teilen Russlands nur den russischen Staatssender empfangen können und den Lügen Putins schutzlos ausgeliefert sind.

    Panorama | Pussy-Riot-Aktivistin Aljochina wider Willen auf freiem Fuß

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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