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Russland Leserkommentare


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  • 22.04.2015 2:19   Stoll

    Die Realität war viel schlimmer

    @Matthias 21.04.2015 - 14:30--- Ich bin nicht so blind,dass ich die Fehler der westlichen Politik nicht sehe und sage dazu auch in anderen Foren sowie Zeitungen sehr kritisch dazu meine Meinung. Staatsbürgerkundeunterricht, Politstunde bei der Fahne sind nur 2 Beispiele in denen unverblümt zum Hass auf die Gegner des Kommunismus aufgerufen wurde. Der Tod war das mindeste was die Gegner verdienten.In dieser Tradition steht der KGB Offizier,das Mitglied einer Organisation,die millionen Menschen der eigenen Bevölkerung ermordet hat.

    Meinung & Analyse | Ukraine: Morde an Opposition Zeichen von Schwäche
    21.04.2015 14:30   Matthias

    @Stoll:

    Schon recht weit an der Realität vorbei, nur schon der erste Satz spricht wohl Bände von wegen keine Ahnung. Vom Rest schon gar nicht zu reden... Da beklagen sich die Leute immer über "Russische Propaganda", aber Ihr Beitrag ist wohl nicht zu schlagen.

    Meinung & Analyse | Ukraine: Morde an Opposition Zeichen von Schwäche
    20.04.2015 19:16   Stoll

    Janukowitschs Erbe und Putins Hass auf eine freie Ukraine nebst Destabilisierungspolitik tragen ihre Früchte

    Wer im Komunismus ganze Völker über Jahrzehnte zu Hass auf Andersdenkende erzogen hat, brauch sich nicht zu wundern,dass diese unheilvolle Saat aufgegangen ist.Aus dem Gefängnis des ehemaligen Ostblocks kommt immer mehr an die Oberfläche,dass die Diktatur des Proletariats eben eine Diktatur der Intoleranz,des Hasses und blinden Gehorsams gewesen ist.Mit dem Begriff Freiheit und einer darin vorhandenen gleichzeitigen Verantwortung für andere Menschen, wissen nur die wenigsten Menschen etwas anzufangen.

    Meinung & Analyse | Ukraine: Morde an Opposition Zeichen von Schwäche
    02.04.2015 13:42   Stoll

    Fußball - WM Russland entziehen

    Während Putin Amok läuft und dieser Amokläufer Russland mittlerweile fast eine Billion Dollar Schaden zufügt, klatschen die ahnungslosen Russen auch noch Beifall. Obervolta mit Atomwaffen und einem selbstherrlichen Zaren ist wohl alles egal. Die Ukraine sollte so schnell wie möglich eine Mauer zu Russland errichten, denn von dort ist nichts zu erwarten als Krieg und Destabilisierung.

    Politik | Vereinnahmt: Die Krim ein Jahr nach dem „Beitritt“
    28.03.2015 23:19   Stoll

    Schroederlein als 5.Kolonne Putins

    @Royaler 28.03.2015 13:54 --- Schroederlein---

    Darauf einen Dujardin, köstlich.

    Politik | Usbekistan: Feudalstaat rüstet sich zur Wahlfarce
    28.03.2015 13:54   Royaler

    Schroederlein

    hat sich zum Gesamtkomplex gemeldet, wie Janokowitasch ja auch so ein Söhnchen an Putins Brust.
    Keiner können sich denken, dass gerade Russland die Ukraine bedroht haben wolle, etwa habe die Krim kassieren wollen oder gar verdeckt Krieg zu führen beabsichtigt habe im Donbass
    angesichts des schwächelden, demokratsch sich musternden Brüderchens im Westen.
    Klartext in der SZ von heute:
    Verständnis für die Bedrohungs- und Einkreisungsängste des großen und mächtigen Russlands.
    Die Armen mussten ja den Verlust ihres Imperiums verschmerzen.
    Wir trauern noch mit Schroeder zusammen.
    Die böse Nato will dem Bären auf den Pelz rücken und womöglich, so die russische Urangst, etwas Fell wegzupfen.
    Aber Polenangst geht gar nicht nach Schroeder, die dürfen ja in der Vergangenheit gar keine bösen Übergriffserfahrungen mit dem Nachbarn gemacht haben, Katyn eingeschlossen. Sie fühlen sich sicher mit dem aufdringlichen, weltmachtstrebenden Nachbarn, ach was, Schutz durch die Nato-Völkergruppe geht nach Schroeder gar nicht, auch nicht fürs Baltikum.
    Nach Schroeder müssten eigentlich die Finnen sofort in Karelien einmarschieren, denn das wurde anno 39 ff trickreich von Stalin gestohlen.
    Aber Herr Schroeder:
    Niemand hat vor ...
    den Russen auch nur ein Fitzelchen ihres weiten Landes zu nehmen – vielleicht aber doch die Chinesen, mit den Putin einen schwulen Austausch vorsichthalber beginnt mit Rohstoffkotau - nicht aus Furcht, sondern aus normaler völkerrechtlicher Anständigkeit, recdhtsstattlciher Normalzivilisiertheit, die Russland wieder mal abhanden gekommen ist durch die offensichtlichen Gewalttaten gegenüber den nächsten Nachbarn, eben auch zuvor Georgien (Ossetien und Abchasien besetzt).
    Insofern müssen Sie doch gerade als lupenreiner Demokrat verstehen oder ich helfe Ihnen verstehen, zu lernen, dass auch das Baltikum in Sorge ist wie Polen und die de fasto Restukraine, Georgien etc., vor der Übermacht des großen Nachbarn. Und dann als Folge von Aggressionen und Patriotistisch-nationalistischem Aufplustern in einer Gemeinschaft von Staaten, von denen im Wesentlichen nur Deutschland ehemals nicht in der Front gegen den Faschismus war, zuguterletzt, Schutz zu suchen. Schutz vor der Übermacht der Panzer insbesondere mit Vorhut vergewaltigende grüne Männeckes.
    Sie; herr Gerhard Schroeder, möchten gern ein ewig Gestriger sein. Aber demokratisch gedacht ist das mitnichten, von SPD ganz zu schweigen.
    Gehen sie raus, bleiben sie da, wo sie ihre Brötchen verdienen, ein solches Exil ist ja noch glanzvoll insbesondere bei all der Sankt Petersburger aufgeprotzten europäischen Palästepracht samt Putin-Villen in seiner Heimatstadt an der Neva. Vergleichen mit dem Exil in Russland, das viele Deutsche wollten oder nicht wollten im traditionell autokratischsten Land der Welt, nahezu durchgängig.
    Übrigens, wieso eigentlich Angst vor Einkreisung, hatten Russen nicht mal vor, via Sowjetunion unter vorgehaltenem Kommunismus auf Welteroberungstour zu gehen. Und waren auch schon mal mit Warschauer Pakt, - übrigens nahe an der Rheingrenze, Adenauer fürchtete diese Übergrifflichkeit auf links herüber besonders und war damit natoeinbindungsbegehrlich erfolgreich – danke Putin für die Einigungssteilvorlage (!), reichlich im Kommen.
    Achtung Hunnen, Mongolen, Chinesenvorhut-Gefahr bis an den Rhein sogar, dabei wäre Russland doch so eine schöne „Ukraine“ für Europa gewesen.
    Ach Usbeskistan ... auch so was faschistisch sowjetisches - oder?
    Ach , Herr Schroeder, wir haben noch gar nicht an den Genozid Vorwurf erinnert, an Gruz 200, an Armenien vor 100 Jahren und vor allem den Holodomor. Vor was sollten wir Demokraten in dieser Welt eigentlich Angst haben sollen. müssen?


    Politik | Usbekistan: Feudalstaat rüstet sich zur Wahlfarce
    28.03.2015 13:26   Royaler

    Schroederlein

    hat sich zum Gesamtkomplex gemeldet, wie Janokowitasch ja auch so ein Söhnchen an Putins Brust.
    Keiner können sich denken, dass gerade Russland die Ukraine bedroht haben wolle, etwa habe die Krim kassieren wollen oder gar verdeckt Krieg zu führen beabsichtigt habe im Donabass
    angesichts des schwächelden, demokraitsch sich musternden Brüderchens im Westen.
    Klartext in der SZ von heute:
    Verständnis für die Bedrohungs- und Einkreisungsängst des großen und mächtigen Russlands.
    Die Armen mussten ja den Verlust ihres Imperiums verschmerzen.
    Wir trauern noch mit Schroeder zusammen.
    Die böse Nato will dem Bären auf den Pelz rücken und womglich, so die rusche Urangst, etwas Fell wegzupfen.
    Aber Polenangst geht gar nicht nach Schroeder, die dürfen ja in der Vergangenheit gar keine bösen Übergriffserfahrungen mit dem Nachbarn gemacht haben, Katyn eingeschlaossen. Sie fühlen sich sicher mit dem aufdringlichen, weltmachtstrebenden Nachbarn, ach was, Schutz ducrh die NAto-Völkergruppe geht nach Schrioeder gar nicht, auch nicht fürs Baltikum.
    NAch Schroeder müüsten eigentlich die Finnen sofort in Karelien einmarschieren, denn das wurde anno 39 ff trickreich von Stalin gestohlen.
    Aber Herr Schroeder:
    Neimand hat vor ...
    den Russen auch nur ein Fitzelchen ohrers Landesd zu nehmen, nicht aus Furcht, sondern aus normaler völkerrechtslciher Anständikeit, die Russland wieder mal abhanden gekommen ist durch die offensichtlcihen Gewelttaten gegenüber den nächsten Nachbarn.
    Insofern müssen sie doch gerade als lupenreiner Demokrat vertsehn oder ich helfe Ihnen vertshen zu lernen, dass auch das Baltikum in Sorge ist wie Polen und die de fasto Restukraine, Georgien etc. vor der Übermacht des großen Nachbarn und in einer Gemeinschat von Staaten, von denen nur Deutschland ehemals nicht in der Front gegen den Faschimus war, zuguterletzt, Schutz zu suchen.
    Sie möchten gern ein ewig Gestriger sein. Aber demokratische gedacht ist das mitnichten, von SPD ganz zu schweigen.
    Gehn sie raus, bleiben sie da, wo sie ihre Brötchen verdienen, ein solches Exil ist ja noch Glanzvoll vergleichen mit dem Exil in Russland, das viele Deutsche willten oder nicht wollten im traditidionell autokratischsten Land der Welt, nahezu durchgängig.

    Panorama | Sohn von Janukowitsch im Baikalsee ertrunken
    28.03.2015 13:13   Royaler

    Putin wars, oder!

    Verbalanalyse plus Strukturanalyse weisen in eine einzige Richtung, auf Putin als Drahtzieher oder zumindest auf einen Fokus rund seiner Denke, und die reicht seit ein paar Jahren weit nach rechtsaußen und nach hoch oben, in den Sakralbereich.
    Deshalb seine Idee von Sakralopfer durch die Opposition gegeniohn provoziert.
    Nachtigal, Herr Patriarch, orthodoxen Tyrannenmord verdreht rum, klar doch, das wir nciht gleich drauf kamen, der Metropolit mitten neben dem Zuckerbeäckerkrichlein auf dem Kreml, an der nahelegenden jetzt Nemzow Martyrer getauften Kirche.
    Passt doch alles wie die FAusdt aufs Auge, liebe MAtchos, friedlich orthodox so tun als ob, mit Gott als Luzifer im Bunde mit der Hölle. Gelogen, verlogen, so tun als ob hinter Mäntelchen, verbergen, verscharren, heucheln.
    es bleibt nur ein Hohnlachen!

    Panorama | Ermittler setzen Linguisten auf Nemzows Mörder an
    24.03.2015 22:16   Stoll

    Raus aus F-Russ-t-land

    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten . Niemand hat die Absicht russische Oppositionspolitiker ermorden zu lassen. Niemand von der russischen Armee hat die Krim annektiert.

    Wirtschaft & Geld | Opel ade: General Motors räumt den russischen Markt
    23.03.2015 20:09   Royaler

    Es lebe der eigene ...

    Klaupe ... Produktion boomt
    Und überhaupt das ursowjetische Fiat Modell hat sich im Stall gehalten.
    Kuba grüßt mit seinen immer wider reparierten Straßenkreuzern im lebendigen Museum.

    Lewtztlich wäre es korrekt, mal selber etwas konkurrenzfähiges auf die Räder zu stellen, aber das kostet ...
    vor allem viel Anstrengung, insbesondere der gesellschaftlich gereiften Struktur im HAndeln und Denken.

    Wirtschaft & Geld | Opel ade: General Motors räumt den russischen Markt
    22.03.2015 21:09   klaupe

    Nationale Autoproduktion boomt?

    Hatte nicht vor ein paar Wochen Herr Putin die Sanktionen ausdrücklich gelobt?\r\nDas ist doch die enorme Chance für die einheimische Produktion und jeder aufrechte Russe wird mit Stolz ein russisches Auto fahren.

    Wirtschaft & Geld | Opel ade: General Motors räumt den russischen Markt
    22.03.2015 0:36   Royaler

    Sprachen wir nicht jüngst

    über den Exodus.
    Jetzt nach dem Nemzow Mord kommen noch etliche dazu, auch Unternehmer, die die Mafiamörder allüberall fürchten müssen im justizkorrupten Putinstaat und das Geld im exodieren begriffen, das nicht mehr sicher in Russland untergebracht werden kann, in Investionen schon gar nicht, aber auch auf den Zerfallsbanken findet es keinen
    Platz mehr. die EWelt wird noch mehr von den vielen Russen mit ihren geklauten oder mühsam gesparten Kröten beehrt.

    Wirtschaft & Geld | Opel ade: General Motors räumt den russischen Markt
    20.03.2015 16:58   gerd

    GM geht aus D ebenfalls

    Merkel hat Mecklenburg Vorpommern anektiert, daher verlässt GM D!!\\\\r\\\\nDas ist die Logic des \\\\\\\\\\\\\\\"Royalen\\\\\\\\\\\\\\\"\\\\r\\\\nIhr Herr Vater hätte sein Ejakulat besser in eine Hecke investiert, vielleicht wäre aus Ihnen dann ja ein brauchbarer Hockeyschläger geworden, als menschliches Individuum sind Sie unbrauchbar

    Politik | Vereinnahmt: Die Krim ein Jahr nach dem „Beitritt“
    19.03.2015 9:31   Royaler

    Da habt ihr den Salat

    "Absatzeinbruch: Opel zieht sich aus Russland zurück"
    ihr Putin Stangen Halter und Küsschen Geber.
    Aggression zahlt sich nicht aus!
    Krim ist ukrainisch und mit Gewalt ändert man damit nicht wirklich etwas.
    Der Russe wird es begreifen lernen
    müssen. Dafür habe ich volles Verständnis, für Putin Anhänger nicht.

    Politik | Vereinnahmt: Die Krim ein Jahr nach dem „Beitritt“
    18.03.2015 19:33   Stoll

    Hau ab aus meiner Heimat,verschwinde und verpiss Dich !

    @Soley 18.03.2014 - 23:02---

    Es scheint so, dass der Besatzungskonstrukt Dir noch immer einen wesentlich höheren Lebensstandard als in Putins Russland ermöglicht. Geh doch in Putins Reich und reihe Dich ein unter die Putinjubler. Was willst Du noch hier ?

    Kalenderblatt | Russland Geschichte: Krim der Ukraine geschenkt
    16.03.2015 4:07   Stoll

    Aus ZEIT ONLINE

    Eine Krimtartarin berichtet:
    «Sie haben uns versprochen, dass es drei Amtssprachen geben wird – Russisch, Ukrainisch und Krimtatarisch. Aber gleichzeitig haben sie das einzige ukrainische Gymnasium auf der Krim geschlossen. Das muss man sich mal vorstellen: Sie warnen vor der Unterdrückung der russischen Sprache, aber von 600 Schulen auf der Krim waren eine ukrainisch und 15 tatarisch!»
    http://www.tagesanzeiger....
    Und die Pressfreiheit auf der Krim gibt es nicht mehr.
    http://derstandard.at/139...

    Meinung & Analyse | Ostukraine: Frieden als Not-Lösung
    16.03.2015 3:37   Stoll

    Der Macht in den Arsch kriechen ergibt für die Büste eine ähnliche Farbe

    @Royaler 15.03.2015 - 17:46 -- Ihre Beiträge wie immer ein Genuss . --
    Künstler müssen auch leben. Es gibt aber noch so viele Statuen von den millionenfachen Mördern Lenin und Stalin, deren Einschmelzung für Putin eine gute Tat wäre. Das sehen viele unaufgeklärte Russen bestimmt anders.



    Politik | Fünf Verhaftungen im Mordfall Nemzow
    15.03.2015 17:46   Royaler

    Nach Mord und Angst, Karneval und Galgenhumor

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-als-statue-aus-bronze-der-roemische-feldherr-a-1023632.html
    Sankt Petersburg als Metropole der abgrundtief verrotteten, anmaßenden
    Narretei. Was wie Satire aussieht ist anscheinend die paranoide Wirklichkeit der Kulturmetropole
    Russlands, unter Putin.

    Politik | Fünf Verhaftungen im Mordfall Nemzow
    11.03.2015 23:10   Royaler

    Bingo

    jetzt hats Russland aber fies erwischt;
    Amerikaner mit guantanamo ging schon gar nicht;
    aber zeigt jetzt in einem Punkt von Straatsinteresse Russland weltöffentlich sien Fratze von Korruption, Unrecht und propagandistischer Staatslüge.
    Arme ehrliche Leute in Russland, was lasst ihr Euch gefallen.
    Mörder überführt - dann Geständnis sofort wiederrufen, weil Folter.
    Schicksalhaft eitert die Wunde, die geschlagen wurde, wofür dann einer steht: Boris Nemzow.

    Politik | Fünf Verhaftungen im Mordfall Nemzow
    09.03.2015 12:06   Royaler

    Jaschin Wahrheit vs. Putin Wahrheit



    London - Weggefährten des ermordeten russischen Regierungskritikers Boris Nemzow zweifeln an einem islamistischen Hintergrund des Attentats. "Die Nonsens-Theorie der Ermittler über islamistische Motive beim Mord an Nemzow nutzt dem Kreml und nimmt Putin aus der Schusslinie", twitterte Ilja Jaschin.

    "Unsere schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden", schrieb Jaschin, der neben Nemzow Co-Vorsitzender der oppositionellen Liberalen Partei in Russland war. Der Mordschütze werde angeklagt, so Jaschin, aber seine Auftraggeber würden ungeschoren davonkommen. Er vermute die Verantwortlichen auch nicht im Kaukasus, sagte Jaschin der britischen BBC.

    "Ich glaube, dass die Organisatoren dieses Mords in Russland sind", sagte er demnach, "und ich glaube, dass sie in der russischen Regierung sitzen." Es sei aber sehr wichtig, die wahren Mörder Nemzows zu fassen - ansonsten sei der Mord an dem Oppositionellen nicht der letzte Fall dieser Art gewesen. Da Nemzow in Sichtweite des Kreml erschossen wurde, hätte er nicht ohne Unterstützung der Behörden ermordet worden können, so Jaschin.

    Politik | Fünf Verhaftungen im Mordfall Nemzow

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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