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Russland Leserkommentare


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  • 06.10.2012 5:44   Uwe Niemeier

    Ein Foto mit Symbolik?

    Der Artikel wird begleitet von einem interessanten Schnappschuss – Kenner der Kaliningrader Situation werden schmunzeln: Der Gouverneur schaut nach rechts, der Bürgermeister nach links – beide stehen also mit dem Rücken zueinander. Und zwischen beiden steht Stanislav Woskresenski, der Vertreter des Präsidenten in Kaliningrad. Wie soll man das verstehen? Flankieren die beiden Erstgenannten den Vertreter des Präsidenten, oder ist dieser eine Art Puffer zwischen den Beiden? Na gut, lassen wir das ... Interessant ist aber, das im Artikel G. Boos, der ehemalige Gouverneur erwähnt wird – nur am Rande, aber immerhin. Auch in der hiesigen Presse wird der Name immer öfter erwähnt. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren – gerade im Hinblick auf die Fußball-WM2018, dass Georgi Walentinowitsh sich noch nicht völlig von Kaliningrad verabschiedet hat – warum auch? Es gibt heute wieder Leute die meinen, dass er so schlecht ja gar nicht war. Umso mehr, als wir erst vergangene Woche einen Politskandal überlebt haben. Der Bürgermeister Jaroshuk hatte im Rahmen seines Wahlkampfes einen Fauxpas begangen und Herrn Gan, dem Bürgermeisterkandidaten der «Patrioten Russlands» damit eine Steilvorlage geliefert. Das empfiehlt ihn nicht unbedingt für eine direkte Fortsetzung der Karriere auf höherer Ebene... ach, ich verzettele mich schon wieder.
    Kommen wir auf die Fussball-WM2018 zurück. Jetzt sind alle glücklich. Nein, vermutlich nicht, denn in meinen Gesprächen der letzten Tage, hatte ich ein Verhältnis 50:50. Die, die nicht begeistert sind, sind in erster Linie besorgt, dass das ruhige Kaliningrad eine riesige Baustelle wird und damit sechs Jahre Staub und Dreck über der Stadt hängt. Aber ist es nicht so, dass zuerst investiert werden muss, damit man dann besser leben kann? Die Stadt hat jetzt in eine Investitionsagentur investiert, die unter staatlicher Aufsicht alle Investoren begleitet und ihnen die Wege ebnet – anscheinend die Kopie des Erfolgsmodells Kaluga. Vor wenigen Tagen hatte ich ein Gespräch mit dem Stellv. Minister für strategische Entwicklung des Kaliningrader Gebietes. Auch wenn ich nicht alles verstanden habe – sein Optimismus ist ansteckend. Und selbst wenn nur die Hälfte umgesetzt wird, ist dies bemerkenswert. So sehr ich mir die Umsetzung aller Gedanken wünsche, bin ich doch in den 17 Jahren meines Wirkens in Kaliningrad soweit Realist geblieben, dass ich weiß, dass Übertreibungen zum politischen Tagesgeschäft gehören. Zum Beispiel ist der Bau von 4 Yachthäfen in Kaliningrad geplant. Interessant! Aber wozu? Das kostet alles viel Geld. Und bei all dem Euphorismus, kommt noch ein Moment hinzu, der eigentlich kein Geld kostet – der aber mindestens so wichtig ist, wie der Bau des Fußball-Stadions: Das Visaproblem. Ohne die Herstellung der Visafreiheit mit Russland, wird die Vorbereitung und Durchführung der WM2018 schwieriger. Russland ist bereit für die Visafreiheit. Im November beginnt die Einführung der elektronischen Migrationskarte in Kaliningrad. Kein Ausländer muss mehr Papier ausfüllen – alles automatisch. Und ohne Visa entfällt dann auch die Meldepflicht? Da lohnt es sich doch nachzudenken – in Westeuropa! Vor wenigen Tagen hatte ich ein Treffen mit dem Generaldirektor der staatlichen TV-Agentur «Panorama». Der Generaldirektor kam mit seinem Technikteam gerade aus England zurück, wo die modernste Technik die in Europa existiert, von Russland für die TV-Übertragung der Olympiade zur Verfügung gestellt wurde. Jetzt bereitet man sich auf die Olympischen Spiele in Sotchi vor und dann auf die WM2018. Wie schön wäre es, wenn diese Technik im Interesse aller Sportbegeisterten sich völlig frei und ohne Visazwang innerhalb Europas bewegen könnte?


    Wirtschaft | Kaliningrad: Nach dem WM-Jubel gibt es viel Arbeit
    05.10.2012 16:21   Royaler

    Die Söhne sind schon groß und stark

    Zu spät, Herr Milonow, die Söhne sind schon groß.
    Da ist vorher wohl was schief gelaufen, als sie, Herr Milonow, noch nicht die Stimme so lautstark und gleich mit legalisierter Power erheben konnten.
    Es müsste nur deutlicher klar sein, wie viele es denn eigentlich sind, die nur schwerlich zur Umkehr zu bewegen wären. Da ist unter anderem in einem wichtigen männlichen Verfügungskreis, dem Sport der Kraftvollen, noch Einiges auch in Russland zu entdecken.
    Z.b. jetzt halt mal woanders auf dem Globus, Orlando Cruz, ein starker Mann des Sports aus Puerto Rico, der Outing angesagt fand. Muss ja wohl ein Thema werden, das dann von außen die russische Föderation überrollen könnte, da Sport ja einen unbedingten, international geöffneten Status auch von staatswegen in Russia genießt.Warum aber der Kampf eines ganzen Volkes, nämlich des russischen,angesagt auf den Straßen Sankt Petersburgs und anderswo im weiten Russland?Und im speziellen Fall ist es mit dem Argument der Umkehr durch Beten zur Gänze ja sicher nicht getan, man lese bei der medizinischen Fachwelt zur Homosexualität als Disposition nach.
    ...stolzer, schwuler Mann..., so meinte der Berufsboxer Orlando Cruz. Der zeigt sich, der hat Öffentlichkeit, der macht Propaganda für sich und Seinesgleichen. Und da meint selbst das Oberste Gericht: ...Nicht alle öffentlichen Handlungen können als Propaganda bezeichnet werden, also ist das Verbot der homosexuellen Propaganda kein Hindernis für das Erlangen und Verbreiten von allgemeinen, neutral gehaltenen Informationen über Homosexualität und für die Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen...Kinder und Jugendliche lernen vom ...stolzen, schwulen... Mann: Boxen in Exellentsform geht prächtig. Und andere ...stolze, schwule... Männer, werden sagen und müssen nicht mehr extra beweisen, was im Profifussball alles bestens geht. Und sie dürfen selbst in Sankt Petersburg dafür demonstrieren, sie werden nicht in die Kirche zum Beten und Fasten gehen auf Empfehlung von Herrn Milonow und seinen Freunden vom ...Volkskonzil...
    Die vielen Vorbilder aus der ...stolzen, schwulen... Männerszene sind bestenfalls nur ...klein... zu diskutieren, wer das denn für nötig hält. Wie lächerlich wirken da die Versuche, auch nur kleinste Markierungen in Richtung ...schwul..., allein die Farbsymbolik diskriminierend ausmerzen zu wollen.

    Russland-News | Schwulengesetz-Autor: Homosexuelle per Gebet „heilbar“
    04.10.2012 21:46   Paulsen-Consult

    Matthias Warnig

    Ich habe einige Artikel über Warnig gelesen und einige Intervies und kann nichts schlimmes an dem Mann entdecken. Er redet vernünftig, er denkt vernünftig und beschränkt sich auf das, wovon er was versteht.

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 18:24   Uwe Niemeier

    Eine ergänzende Frage, Pauk-Friedrich

    ... was hätten denn Ihrer Meinung nach solche Leute wie Warnig und z.B. ICH (Niemeier) tun sollen? Ein Warnig und ein Niemeier sind in den Osten gegangen, dahin, wo sonst niemand hin wollte und wir haben uns eine neue Existenz aufgebaut. Und gleichzeitig haben wir keinem anderen Ostdeutschen in Deutschland einen Arbeitsplatz weggenommen und dem deutschen Staat und seinen Steuerzahlern liegen wir auch nicht auf der Tasche. Was sollen wir noch tun?
    Wenn Sie wollen bin ich sofort bereit meinen Arbeitsplatz in Kaliningrad zu räumen und ihn einem Verfolgten des SED-Regimes zur Verfügung zu stellen.


    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 17:23   Pauk-Friedrich

    "... somit dem deutschen Steuerzahler heute auf der Tasche liegen – als Hartz V – Empfänger."
    Somit kann man sich sein Gewissen auch "rein lügen"!
    Wie schreib ein anderer großer:
    "Sie predigten öffentlich Wasser und soffen heimlich Wein!"
    Sind wir alles gewohnt!

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 17:13   Pauk-Friedrich

    koktem
    Ich bin nicht neidisch, sondern wütend!
    Diese Herren haben im Real-Sozialimus die einfachen Menschen verdummt, belogen, eingesperrt und ausgebeutet, und dabei in Saus und Braus gelebt, während sie den Mangel verwalteten. Und dann als sie den Real-Sozialimus an den Baum gefahren haben, schnellstens den Kapitalismus wieder restauriert um ihre Reichtümer zu mehren.
    Und heute, heute füllen Sie sich wieder auf Kosten des einfachen Menschen ihre Taschen. Es hat sich nichts geändert.
    Noch nie in der Geschichte der Menschen wurde soviel Volkseigentum geraubt wie in der Wendezeit. Wo kommen den die Milliarden her? Alles geraubtes Volksvermögen!
    Was wir brauchen ist ein Lenin und ein Trotzki!

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 12:48   koktem

    Matthias Warning

    Es sollte endlich Schluss sein nach so langer Zeit mit der Verurteilung von Menschen. Egal, ob Ex-Stasi, er hat es geschafft sich enormes Vertrauen und Durchsetzungskraft zu erarbeiten, nicht weil er die Vergangenheit hatte, sondern weil er sich mit der Materie und dem Land auseinander setzt und es erfolgreich umsetzt. Solche Positionen bekommt man auch nicht in Russland einfach so, da gehört weit mehr dazu! Ich verfolge die Berichterstattung schon eine ganze Weile und bin der Meinung, da sehr viel Neid raus zuhören.
    So mancher deutscher Aktionär würde verzweifeln, wenn er wüsste wie viel an Geldern in Russland verbrannt wird, aus Arroganz und Unfähigkeit diverser „Führungskräfte“. In Russland bekommt man prinzipiell nichts geschenkt! Herr Warning hat seine 2.Chance erfolgreich genutzt und man sollte das lieber anerkennen, als immer wieder in der Vergangenheit zu graben. Meinen Respekt hat er, egal wie die Mehrzahl hier denkt.



    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 11:54   Walter Nothaft

    Russenmafia

    Man spricht immer viel vom zunehmenden Einfluss der Russenmafia der unsere Gesellschaft untergräbt. Eine tatsächliche Gefahr für alle abendländischen Gesellschaften sind Vorgänge wie diese. Das ist die eigentliche Mafia.

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 9:42   Uwe Niemeier

    … Pauk-Friedrich, teilweise bin ich

    … einverstanden mit Ihrer Meinung: Es gab nie einen real existierenden Sozialismus, geschweige denn Kommunismus. Es gab real existierende theoretische Vorstellungen wie eine kommunistische Gesellschaft aussehen könnte. Aber niemand hat je versucht, diese theoretischen Vorstellungen mit praktischen Erfahrungen ernsthaft umzusetzen. Die, die es angeblich ernsthaft versucht haben, haben (meiner Meinung nach), die theoretischen Grundlagen vermutlich nie gelesen (… setzen, Note 5 –würde mein Lehrer gesagt haben …). Aber, und hier gehen unsere Meinungen auseinander, all diejenigen, die in den Ländern des „unvollendeten Sozialismus/Kapitalismus“ gelebt und gearbeitet haben, als Stalinisten zu bezeichnen – nein, das trifft nicht den Kern des Problems. Wir (ich schließe mich da ein), haben geglaubt, dass es eine gute Sache ist und haben uns dafür eingesetzt. Das dies vergebliche Liebesmüh gewesen ist … tja, das wissen wir heute. Und das wir (die ehemaligen „Kommunisten“) lernfähig sind – natürlich, alle Menschen sind lernfähig – der Eine mehr, der Andere weniger. Wenn Herr Warnig und andere (z.B. ICH) nicht nach 1990 Deutschland Richtung Osten verlassen hätten, würden wir vielleicht dem deutschen Staat und somit dem deutschen Steuerzahler heute auf der Tasche liegen – als Hartz „V“ – Empfänger. Heute versuchen diese Leute Mittler zu sein – in dem anscheinend nicht immer einfachen West-Ost-Verhältnis.
    Hoffentlich konnte ich mich richtig erklären?


    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 8:06   Pauk-Friedrich

    Stoll

    "Der Mann ist lernfähig, wie so viele Kommunisten." Falsch!
    Der Satz muss heißen: Der Mann ist lernfähig, wie so viele Stalinisten!
    Soz./Komm. hat es noch nie gegeben, nach nicht einmal Ansatzweise!
    Soviel Zeit muss sein!
    Ich kenne viele Warnig, und keiner war Kommunist!

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 8:01   Stoll

    Wenn Putin könnte, würde er diesen Europarat auch noch verbieten und ausweisen. Doch der Europarat ist ohne Wahlfälschungen an die Macht gekommen und somit demokratisch legitimiert und befindet sich außerhalb des diktatorischen Machtbereichs des Wahlfälschers Putin. Er stopft die sich immer mehr auftuenden demokratischen Löcher mit Hilfe seiner Schnellschußduma. Damit erhöht er aber auch den Druck im Kessel Russland und daran ist die Sowjetunion auch kaputt gegangen.

    Russland-News | Europarat: Parlamentarier kritisieren Russland scharf
    04.10.2012 7:50   Pauk-Friedrich

    Georgiens Parlamentswahl

    Ich beglückwünsche dem georgischen Volk zu seiner Wahl!
    Endlich muss der Nationalist und Agent des USA-Imperialismus abtreten!
    Ob Iwanischwilis, ein Milliardär, Politik für das Volk machen wird, wage ich zu bezweifeln! Demokratie, also Herrschaft des Volkes, wird es auch in Georgien nicht geben!

    Politik | Georgiens Opposition führt bei der Parlamentswahl
    04.10.2012 7:48   Stoll

    Der Mann ist lernfähig, wie so viele Kommunisten. Außer ein paar Unverbesserliche, die nie Kommunisten waren sondern immer nur Unterdrücker und Helfer von Mördern und Sklavenhalter. Wer in der Sowjetunion zum KGB gehörte, wußte von jeder Schandtat und war bereit dieses menschenfeindliche System mit aller Kraft zu unterstützen. Eine richtige Aufarbeitung zur Tätigkeit des KGB hat es nie gegeben, sonst wäre Putin heute nicht an der Macht.

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 7:41   Stoll

    Mal überspitzt gesagt gibt es in Tschetschenien zwei Fladen zum Frühstück, statt einem im übrigen Russland. Noch immer ist der überwiegende Teil der russischen Bevölkerung arm und die angeblichen Staatsreserven von 580 Milliarden Dollar sind wohl auch nur eine Mär. Denn sonst würde es im russischen Gesundheitswesen viel besser aussehen. In der weiten Fläche Russlands ist von einem qualitativ niedrigen Standart auszugehen. Also wo sind diese 580 Milliarden Dollar. Sind sie nicht viel besser zur Verbesserung des allgemeinen Lebensstandarts einzusetzen oder spart Putin für eine goldene nie eintreffende Zukunft?

    Panorama | Regionalrating der Lebensqualität: Tschetschenien Nr. 2
    04.10.2012 7:33   Pauk-Friedrich

    Matthias Warnig

    Irgend jemand hat vor langer Zeit geschrieben:\r\nWenn es der russischen Arbeiterklasse nicht gelingt, durch eine Revolution, die Stalinisten zu entmachten, werden diese letztendlich den Kapitalismus selbst wieder restaurieren\\\", und ich füge hinzu, die besten aller Kapitalisten sein. Waring gehört dazu!\r\nFrüher strammer Stasi-Mann - heute strammer Kapitalist.\r\nWie recht der Schreiber doch hatte!

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    04.10.2012 7:13   Uwe Niemeier

    ... wissen Sie, was mich wundert?

    … dass im Zusammenhang mit Herrn Warnig immer vom „Ex-Stasimann“ gesprochen wird. Was will man dem Leser damit mitteilen? Wenn wir schon Bestandteile des Lebenslaufes – egal aus welchen Gründen – immer wieder hervorheben, so schlage ich vor, dies grundsätzlich zu tun: z.B. „… die Ex-FDJlerin, Frau Angela Merkel“, oder „…der Ex-DDR-Bürger Herr Joachim Gauck …“, oder „… der Ex-Bausoldat der NVA, Werner Schulz.“

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    03.10.2012 22:46   ivanfi

    Clever.

    "Kremlpartei liess sich jahrelang aus USA finanzieren"
    ----------
    TROTZDEM ist es richtig, im Interesse des Selbstschutzes, dass Russland das Agenten-Gesetz verabschiedet hat und USAID rausschmiss.

    Die, seit 1999 bekannte, weltweit operierende finanziell gesteuerte westliche Subversion, (USA,NATO, EU-Länder) die vom Westen bezahlte, bekannte Destabilisierung von Staaten,
    die IMMER in völkerrechtswidrigen Kriegen der NATO/USA gegen diese Staaten ausarteten,
    sind WARNENDE Beispiele dafür dass Russland im eigenen Land dieser westlichen, in Terror mündenden Subversionen den Riegel vorschiebt, ja VORSCHIEBEN MUSS!!


    Politik | Kremlpartei liess sich jahrelang aus USA finanzieren
    03.10.2012 19:47   Wellness

    Falscher Vorname

    Der Mann heisst nicht Martin Warnig sondern Matthias Warnig, bitte in Zukunft genauer recherchieren, danke!

    Leute | Warnig wird Ober-Aufseher über Deripaskas RusAl
    03.10.2012 15:48   Royaler

    Spitzen gefährdet

    Schnelle Reaktion zum Schutz der Gotteshäuser erforderlich -
    Blitzgesetze al la Duma -
    sonst brechen die gläubigen Gefühle in Russland gänzlich zusammen.
    Man stelle sich das nur vor:
    Ein Transparent auf der Peter und Paul Festung, neben dem goldenen
    Engel.
    Gotische Kathedralen im Range des Kölner Doms, gleich beide Türme einbezogen, waren schon betroffen,
    jetzt als Gipfel westlicher Dekadenz sogar die Petersdomkuppel,
    kein Baustil wird mehr ausgelassen,überall bieten die metropolitänen Hauptgebäude eine Schaufläsche zur Propaganda -
    das russische Parlament mit seiner vorbildlichen Reaktionsfähigkeit nach gründlicher Analyse der aktuellen Gersamtlage, nebst dem weiten Feld der islamischen Religionswelt inner- wie außerrussisch ist unbedingt gefordert,
    um wenigstens im Staat von Putin III die passenden Signale für die (Un-)gläubigen zu setzen.

    Aber rasch, sonst nimmt das noch überhand; der Appell an Moral, Würde, Ehre, die alten russisch orthodoxen Werte insgesamt, an die auch Pussy Riot im Winterwahlkampf innerkirchlich erinnern wollte,
    muss wirksam werden können.

    Politik | Gesetz über Beleidigung religiöser Gefühle in der Duma
    03.10.2012 14:27   Royaler

    Komet aus Italien

    Marcello Di Finizio,
    Pussy Riot ebenbürtig

    "Erklimmen" ist angesagt - des Vatikans Spitze ist erreicht

    "Hopsen" - das war im allerorthoxesten Heiligtum, der Erlöserkirche in Moskau

    Die religiösen Gefühle habens mittlerweile vergleichbar weltweit schwer.

    Und wer wird eigentlich angegriffen? Die Macht jeweils?
    Im Westen die Multis samt "administeriellen Armen" -
    im Osten die "Bonzen" in Staatsfunktionen mit Oligarchen-Rückendeckung.

    Was sagt die Kirche Ost wie West zur Sache - ad 1.
    Ad 2: Wie wird wohl der Verlust der Lufthoheit an der Kuppel von Sankt Peter (staatlich) juristisch sanktioniert werden.

    Schon Transparente am Kölner Dom vor Jahren von Greenpeace, meine ich mich zu erinnern, kamen gar nicht gut:

    War das nicht auch Straflager?

    Meinung & Analyse | Sacharow-Preis für Pussy Riot? – Das geht zu weit!

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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