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Russland Leserkommentare


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  • 26.09.2012 7:12   Uwe Niemeier

    Wenn ich solche Informationen lese ...

    werden sofort zwei emotionale Gefühle in mir geweckt: Traurigkeit über das, was sich 2008 im Rahmen des Bankrotts der Firma KD-Avia abgespielt hat. Und das zweite Gefühl ist eine Hoffnung, eine tiefe innere Zufriedenheit, dass es nun wohl endlich weitergeht. Weitergeht, nicht nur was den Airport anbelangt. Ich betrachte den Airport einfach nur als Visitenkarte, als Schlüssel für das Kaliningrader Stadttor – denn wer keine vernünftige Tür hat, braucht auch nicht auf Gäste zu warten. Ungepflegte und unsichere Türen laden bekanntlich nicht ein, sondern stoßen ab. Und wenn ich jemanden besuchen will, dann brauche ich auch ein geeignetes Transportmittel. Viele bevorzugen ein eigenes Auto. Kaliningrad, aufgrund seiner isolierten Lage, bevorzugt eine eigene Airline. Eine logische Konsequenz. Zumal man wissen muss, dass es eine Reihe von Airlines gibt, die Kaliningrad anfliegen, aber die Preise für diese Flugtickets kann sich nicht jeder leisten – um es mal höflich auszudrücken. Und schön wäre es, wenn diese Airline auch den Namen der Stadt trägt, damit das, was KD-Avia angefangen hat, in besserer Form zu Ende gebracht wird: Das Raustragen des Namens dieser Stadt in alle Welt. Ich glaube, wir haben es verdient, dass nun endlich zur Kenntnis genommen wird, das wir hier in Kaliningrad ganz normale Leute sind, arbeiten wollen, glücklich sein wollen. Wir wollen nicht isoliert leben, wir wollen nicht stundenlang an der Grenze stehen, wir wollen nicht ewiges Experimentierfeld irgendwelcher Politiker sein. Bei meinem Gespräch mit dem Vertreter des russischen Präsidenten in Kaliningrad, Stanislav Woskresenski, habe ich die Hoffnung erhalten, dass auch im Zusammenhang mit der Aktivierung der Arbeit der Präsidentenresidenz in Pionersk bei Kaliningrad, der beschleunigten Entwicklung des Kaliningrader Airports große Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Investgesellschaft, mit gutem Ruf, was die Leistungen bei der Modernisierung des Airports in Mineralnye Wody anbelangt, hat nicht viel zeitlichen Spielraum, denn die Planungen zur Durchführung internationaler Treffen laufen bereits. Dazu wurden dieser Tage die neuen Pläne für Kaliningrad bekannt: Kaliningrad soll internationales Konferenz- und Ausstellungszentrum Russlands werden – und wie soll das funktionieren ohne Airport. Also toi, toi, toi für die nächsten 18 Monate.

    Wirtschaft | Kaliningrad: Russlands Exklave schlägt mit den Flügeln
    26.09.2012 6:18   Uwe Niemeier

    ... oh je, oh je,

    ... armer Sohn. Aber es gibt ein Trostpflaster. Gesetze sind nicht ewig und unterliegen ständigen Veränderungen, so wie auch Väter nicht ständigen Einfluss auf die Kinder haben ...

    Russland-News | Schwulengesetz-Autor: Homosexuelle per Gebet „heilbar“
    25.09.2012 23:49   Royaler

    Allein - ohne die Anderen

    Da wollen sich Einige anscheinend
    nur noch selber führen, indem sie andere radikal ausschließen.
    Völker werden durch Diktatoren geleilt.

    Weißrussland als Speerspitze und das große Russland als Kompangon hinterdrein - nahezu 50 prozentiger Exodus - zumindest als
    Geisteshaltung.

    Das wird nicht lange gut gehen, ohne die Anderen, weil das Mitmachen auf der Strecke bleibt,
    auch ohne direkten Widerstand
    führt der weitere Druck zur Vereinsamung der Anhänger der Spitze, weil mehr und mehr einsame
    Entschlüsse getroffen werden müssen, zuletzt von Einem, dem Diktotor allein.

    Schon jetzt ist es ein absurdes, anachronistisches Theater. Karnevalesk anmutend und absolut hohl, hört man den offiziellen Verlautbarungen zu.


    Politik | Wahl: Lukaschenko festigt seine Macht ohne Opposition
    25.09.2012 22:57   Paulsen-Consult

    Man sollte bedenken,

    dass unreifer Protest in Russland auch zu erwarten ist. Die Pussies sind natürlich äußerst unreif und ihre Aktion war Quatsch. Ein bisschen in der Kirche rumzuhopsen und für die Befreiung von Putin zu beten, ist aber immer noch besser, als besoffen Auto zu fahren und dabei Unschuldige zu töten, wie es zur Zeit öfter in Moskau passiert. Die jungen Russen präsentieren ihr niedriges Entwicklungsniveau unverkennbar. Politisch brisant ist in diesem zoologischen Garten aber nur die Justiz, die immer schön schaut, ob irgendeiner da ist, für den ein Urteil gebacken werden muss. Ansonsten lässt man sich die Urteile nämlich immer noch landesweit bezahlen. Leider waren in diesem Fall einflussreiche Leute dagegen, das Urteil an den meistbietenden zu versteigern. Sie wollten ein Exempel. Ein Erziehungsfehler gewissermaßén. Russland wird dadurch auch nicht besser.


    Meinung & Analyse | Sacharow-Preis für Pussy Riot? – Das geht zu weit!
    24.09.2012 16:14   Stoll

    @Pauk-Friedrich 23.09.2012 - 19:28,---Mehr ist doch wohl nicht zusagen!---

    Russland hat ja deshalb tausende Atomsprengköpfe, weil die USA direkt auf dem Sprung sind.
    Wer glaubt noch an diesen Mist, dass die Staaten Russland überfallen wollen. Wer hat sich denn über 90 Jahre vom Rest der Welt abgeschottet ? In welchem Land gab und gibt es richtige Reisefreiheit ? Wer in Russland reisen will, der muss sich anmelden. Zum schiessen. Aber sicherlich dient das nur dem Wohl der Menschen.


    Politik | Kremlpartei liess sich jahrelang aus USA finanzieren
    24.09.2012 15:58   Stoll

    Wo kommen die plötzlich her ?

    2010 waren es 4.848.742 Einwohner
    (Stand: 14. Okt. 2010)
    Rosstat, Statistika Rossii, Moskau 2011

    Russland-News | Petersburg begrüßt seinen fünfmillionsten Einwohner
    23.09.2012 19:28   Pauk-Friedrich

    Agentur USAID

    Russland wacht endlich auf und denkt an die Worte des republikanischen Präsidentenkandidaten (trifft auch für die Demokraten zu): "Russland ist nach wie vor, Feind Nummer Eins!"
    Mehr ist doch wohl nicht zusagen!

    Politik | Kremlpartei liess sich jahrelang aus USA finanzieren
    23.09.2012 19:16   Pauk-Friedrich

    Newa-Brücke

    Es ist Schade, dass das herrlich Stadtbild Sankt Petersburgs, im Namen des Kommerz und des Profits, unwiederbringlich zerstört werden soll!

    Wirtschaft | SPB: Idee einer neuen Newa-Brücke nimmt Formen an
    23.09.2012 12:16   Uwe Niemeier

    Habe soeben schreckliche Szenen ...

    ... im russischen TV zu diesem "Massenmord" gesehen. Anders kann man es wohl nicht bezeichnen. In dem Beitrag wurde der "Verbrecher" in seiner vorläufigen Zelle gezeigt und interviewt (er lag auf dem Bauch und versteckte sein Gesicht). Kernaussage dieses Menschen: "Ich habe im Leben immer das gemacht was ich wollte. Und ich wollte im betrunkenen Zustand Auto fahren und habe es gemacht ... Was bleibt danach noch zu schreiben?: Freie Hand den Rechtspflegeorganen

    Stadt-Nachrichten | Betrunkener Autofahrer tötet 7 Menschen an Haltestelle
    22.09.2012 20:33   Uwe Niemeier

    Herr Stoll, gestatten Sie mir ...

    Sie ein wenig zusätzlich zu informieren: Eine meiner Aufgaben ist es, Informationen der russischen Massenmedien täglich auszuwerten. Spezialisiert bin ich auf Kaliningrad, ab und zu kümmere ich mich um die "Weltpolitik". Tarife für Wasser, Gas, Strom sind i.d.R. Kommunalangelegenheiten der Städte und Gemeinden und finden nur selten Niederschlag in der föderalen Politik. Somit finden Informationen zu Tarifänderungen ihren Niederschlag auch häufig nur in der Regionalpresse. Und wer, wie ich, den Kontakt zu den kommunalen Einrichtungen pflegt, erfährt noch rechtzeitiger von Tarifanpassungen. Aber Steueranpassungen hat es in diesem Jahr noch keine gegeben - weder im wesentlichen, noch weniger wesentlichen Umfang.
    Die von Ihnen zitierten Statistiken sind sicher prinzipiell richtig. Aber diese Statistiken sagen nichts aus zu weiteren Einnahmen der Bevölkerung aus Zweit- und Drittbeschäftigungen. Wenn es nicht zu Diskrepanzen in der russischen Marktwirtschaft kommen soll, muss der Staat mit seiner Finanzpolitik ständig so einwirken, das die Einnahmen der Bevölkerung in einem gewissen Verhältnis zu den Lebenshaltungs- und sonstigen Kosten stehen. Und, ich wiederhole mich hier, die Anhebung der Kosten für Gas, Wasser, Strom dient in erster Linie nicht dazu mehr Gewinne zu erwirtschaften, sondern die Bevölkerung zur umweltbewußten Nutzung der Naturressourcen zu erziehen - so wie es Westeuropa vorlebt.

    Russland-News | Golos bangt um Wahlbeobachtung nach Ende von USAID
    22.09.2012 19:56   Stoll

    Der Großteil der Bevölkerung ist arm: Nach Angaben des russischen
    Statistikamtes verdiente
    53,2 Prozent 2011 der Russen nicht mehr als 15.000 Rubel (rund 386 Euro) im
    Monat. Bei 35,5 Prozent lagt das Monatseinkommen bei 35.000 Rubel (890
    Euro). Nur 7,3 Prozent der Bevölkerung hatten ein monatliches Einkommen
    zwischen 35.000 und 50.000 Rubel (900 bis 1.287 Euro).
    Dann gehören Sie Herr Niemeier zu den glücklichen, die genug verdienen. Sie lesen aber dafür die Presse Ihres jetzigen Heimatlandes nicht oft oder genau genug, denn dann wäre Ihnen aufgefallen, dass es eben keine Ankündigungen von Steuererhöhungen oder Abgabenerhöhungen vor der Wahl Putins gab. Aber man kann sich alles schön reden, wenn man es nur selber glaubt.

    Russland-News | Golos bangt um Wahlbeobachtung nach Ende von USAID
    22.09.2012 14:46   Uwe Niemeier

    ... danke Herr Stoll für die Rückantwort ...

    zu den, von Ihnen so hervorgehobenen umfangreichen Steuererhöhungen und Abgabenerhöhungen. Ich lebe seit rund 25 Jahren in Russland und muss jedes Jahr - ähnlich wie in Deutschland - mit einer Tarifanpassung für kommunale Dienstleistungen leben. Bis 2005 waren diese Tarife lächerlich gering und hielten die Bevölkerung nicht an sparsam mit den Ressourcen zu verfahren. Zwischenzeitlich versucht nun der Staat über Tarifanpassungen die Bevölkerung zum Nachdenken zu bewegen - mit Erfolg, wie ich Ihnen versichern kann. Die Tariferhöhungen waren bereits seit Anfang des Jahres bekannt - also keine nachträgliche Wahlüberraschung. Von Steuererhöhungen habe ich bisher nichts gehört - und Sie anscheinend auch nicht - oder habe ich etwas in Ihrer Antwort überlesen?

    Russland-News | Golos bangt um Wahlbeobachtung nach Ende von USAID
    22.09.2012 14:25   Stoll

    @Uwe Niemeier 19.09.2012 - 12:16,---Könnten Sie kurz darlegen, um welche Steuern und Abgaben es sich dabei handelt?---


    Die Kommunalkostenerhoehung wurde der Wahl wegen auf den 01.07.12 und 01.09.12 verschoben. Durchschnittlicher Preisanstieg je nach Region 2 mal 6%.

    Die russischen Behörden haben vom 1. Juli an die Gastarife für die Bevölkerung auf rund 100 US-Dollar pro 1000 Kubikmeter angehoben. Dies übertrifft den Selbstkostenpreis nahezu um das fünffache und ist 30 Prozent mehr als der Großhandelpreis in den USA. Empört durch die Verteuerung wurden alle, die gehört haben, dass Gazprom der globale Spitzenreiter in Punkto Reingewinn. Dementsprechend haben auch die Dividenden für die Aktieninhaber eine Rekordhöhe erreicht. Den Normalverbrauchern bringt dies aber nur einen weiteren Anstieg der Gas- und Stromtarife.

    Russland-News | Golos bangt um Wahlbeobachtung nach Ende von USAID
    22.09.2012 13:36   Stoll

    @21.09.2012 19:50 Gast,---Was, wenn sie es in einer Synagoge gemacht haetten---

    Haette der Hund nicht gesch....., haette er den Hasen gekriegt.

    Panorama | Prämiert: Pussy Riot „bestes Art-Projekt des Jahres“
    22.09.2012 12:22   Uwe Niemeier

    ... nun ja, Paulsen-Consult

    ...das kann man so oder so sehen. Entweder war „ER“ so clever und hat sich durch den „Klassen“Feind jahrelang finanzieren lassen. Oder der „Klassen“Feind hat die Gelder für „ER“ geschickt genutzt, um über Jahre aus dieser Partei eine Vereinigung von Dieben und Räubern zu machen. Was der Wahrheit am nächsten kommt werden wir beide wohl nicht rausbekommen.

    Politik | Kremlpartei liess sich jahrelang aus USA finanzieren
    22.09.2012 11:01   Paulsen-Consult

    ER selbst war ein Opfer

    der jahrelangen imperialistischen Subversion des Klassenfeindes. Mein Gott!

    Politik | Kremlpartei liess sich jahrelang aus USA finanzieren
    22.09.2012 10:56   Paulsen-Consult

    Die Foltermethoden wirken russisch

    allerdings würde mich nicht wundern, wenn auch die Amerikaner in Georgien foltern lassen.

    Politik | Proteststurm gegen Gefängnisfolter in Georgien
    22.09.2012 10:48   Paulsen-Consult

    Ein böser Lügner

    Saakashwili wird von der Folter gewusst haben. Schwer vorzustellen, dass der Innenminister hier ganz allein agiert hat.
    Der Verbündete USA befindet sich mit seiner eigenen, jüngeren Foltertradition inzwischen in der besten, denkbaren schlechten Gesellschaft. Saakashwili ist ein böser Lügner! Wir wissen dies seit dem Angriff auf Ossetien.

    Russland-News | Tausende in Georgien nach Foltervideo auf der Straße
    21.09.2012 19:50   Gast

    Was, wenn sie es in einer Synagoge gemacht haetten

    der so angesehene Spiegel hat Pussy Riot tatkraeftig unterstuetzt. Somit spiegelt er unsere beschissene Konsumgesellschaft wider, wo Gruppensex in einem Museum bei Nacht und obszoene Handlungen von den Leuten bejubelt werden wie z.B. diese Pussy, die den Kopf eines Huhnes in ihre Scheide gesteckt hat, in einem Supermarkt. Pussy Riot wird von Georges Soros finanziert, um in Russland Unordnung zu stiften. Dieses A....loch solld aran krepieren

    Panorama | Prämiert: Pussy Riot „bestes Art-Projekt des Jahres“
    21.09.2012 16:42   Uwe Niemeier

    Die Nerven liegen blank - der Countdown beginnt

    Der Sportminister, Witali Mutko, äußerte sich zu den Chancen der Bewerberstädte in den letzten Tagen öfter. In einem fast beschwörenden Kommentar vom 20.09. bat er die Beteiligten, doch die Kaffeesatzleserei oder irgendwelche Interpretationen irgendwelcher Informationen zu unterlassen. Am 29.09. wird J. Blatter in Moskau, wahrscheinlich im Rahmen einer TV-Direktübertragung, die von der FIFA getroffene Entscheidung kundtun. Leider bestätigte der Sportminister die, für mich persönlich nicht ganz so neue Information, das Kaliningrad nicht mehr zu den Favoriten gehört. Er unterteilte die Bewerberstädte in drei Gruppen: Gruppe-1 umfasst die Städte, die bereits bereit sind zur Durchführung der WM (Moskau, St. Peterburg, Kasan, Sotchi, Jekaterinenburg). Zur Gruppe-2 gehören die Städte, die in Kürze zur vollständigen Bereitschaft gelangen (Krasnodar und Samara). Die Gruppe-3 umfasst die Problemstädte (Jaroslawl, Wolgograd, Saransk, Kaliningrad), aus denen jetzt noch eine aussortiert wird.
    Wenn Kaliningrad am 29.09. durch «die Maschen fällt» bleibt es nicht aus, die Frage nach dem WARUM zu stellen. Ich versuche es mir mal etwas einfach zu machen: Die Präsentation Kaliningrads vor der FIFA im Sommer war eine mittlere Katastrophe. Wer trägt dafür die organisatorische und politische Verantwortung? Nach der Präsentation setzten sich die unsäglichen Grabenkämpfe zum Standort des Stadions fort. Wer kämpfte da mit wem? Die ewigen Reibereien zwischen Gouverneur und Stadtoberhaupt dringen natürlich auch bis Moskau – nicht umsonst ist Stanislaw Woskresenski als neuer Vertrauter von Putin nach Kaliningrad entsandt worden. Aber vielleicht schon zu spät – zumindest für die WM2018? Wie man so hört, knistert es auch schon auf dieser allerhöchsten Gebietsebene - und das schon nach so kurzer Zeit! Ist es nicht jetzt schon, für aufmerksame Beobachter ersichtlich, dass es so nicht weitergehen kann? Wird Kaliningrad nicht Ausrichterstadt, sollte jemand hierfür die Verantwortung übernehmen – mit den richtigen Schlussfolgerungen. Das ist so üblich. Und sollte Kaliningrad Ausrichterstadt werden, so vermutlich nicht deswegen, weil die hiesigen Verantwortlichen alle an einem Strang gezogen haben, sondern vermutlich aus zwei anderen Gründen: erstens die geographische Lage Kaliningrads ist ideal und zweitens durch das persönliche Eintreten von Personen, die dem russischen Präsidenten sehr nahe stehen und Verantwortung für Kaliningrad tragen.


    Wirtschaft | Kaliningrad: Fußball-WM-Traum fast ausgeträumt

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    Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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