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85 Berichte
1. 23.02.2006 | Panorama

Dutzende Tote nach Einsturz eines Moskauer Markts

Moskau.(aktualisiert) Dutzende Todesopfer forderte in Moskau der Einsturz einer Markthalle. Bislang wurden 49 Tote und 29 zum Teil schwer Verletzte geborgen. Unter den Trümmern liegen noch weitere Leichen und Überlebende.
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2. 23.02.2006 | Stadt-Nachrichten

Dutzende Tote nach Einsturz eines Moskauer Markts

Moskau.(aktualisiert) Dutzende Todesopfer forderte in Moskau der Einsturz einer Markthalle. Bislang wurden 49 Tote und 29 zum Teil schwer Verletzte geborgen. Unter den Trümmern liegen noch weitere Leichen und Überlebende.
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3. 23.02.2006 | Russland-News

Einsturz einer Markthalle in Moskau

Moskau. Der Markt in der Nähe der Moskauer Metrostation Baumanskaja ist am frühen Morgen eingestürzt, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax. Bei dem Unglück kamen sechs Person ums Leben, es werden aber noch 15 weitere Verschüttete unter den Trümmern vermutet. Zuviel Schnee soll das Dach zum Einturz gebracht haben.
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4. 20.02.2006 | Stadt-Nachrichten

Neuauflage - Riesen Erlebnispark in Moskau geplant

Moskau. In der russischen Hauptstadt soll der angeblich größte Erlebnispark der ganzen Welt gebaut werden. Planungen dafür gab es schon viele, doch umgesetzt wurden sie noch nie. Diesmal soll das alles anders sein.
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5. 14.02.2006 | Stadt-Nachrichten

Heute vor zwei Jahren: Aquapark-Unglück in Moskau

Moskau. Heute wird der Opfer des Einsturzes des Moskauer Aquaparks „Transvaal“ gedacht, bei dem vor genau zwei Jahren 28 Menschen ums Leben kamen. Gerichtlich ist die rätselhafte Katastrophe noch nicht aufgearbeitet.
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6. 14.02.2006 | Russland-News

Heute vor zwei Jahren: Aquapark-Unglück in Moskau

Moskau. Heute wird der Opfer des Einsturzes des Moskauer Aquaparks „Transvaal“ gedacht, bei dem vor genau zwei Jahren 28 Menschen ums Leben kamen. Gerichtlich ist die rätselhafte Katastrophe noch nicht aufgearbeitet.
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7. 14.02.2006 | Panorama

Heute vor zwei Jahren: Aquapark-Unglück in Moskau

Moskau. Heute wird der Opfer des Einsturzes des Moskauer Aquaparks „Transvaal“ gedacht, bei dem vor genau zwei Jahren 28 Menschen ums Leben kamen. Gerichtlich ist die rätselhafte Katastrophe noch nicht aufgearbeitet.
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8. 05.12.2005 | Russland-News

14 Tote bei Schwimmbad-Einsturz im Gebiet Perm

Eine Tragödie ähnlich des Einsturzes des Moskauer Aquaparks „Transvaal“ ereignete sich am Sonntag im Gebiet Perm: In der Stadt Tschussowoi kollabierte das Dach einer gut besuchten Schwimmhalle. 14 Menschen – 10 Kinder und 4 Frauen – kamen ums Leben, als Stahlträger und Betonplatten in das 25-Meter-Schwimmbecken stürzten. Weitere elf Personen wurden verletzt aus den Trümmern geholt. Das Schwimmbad war 1993 gebaut worden. Die Regierung des Permer Gebiets ordnete für morgen offizielle Trauer an. Die genaue Unglücksursache steht noch nicht fest. Einen Anschlag schlossen die Behörden aus. (ld/rufo)
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9. 02.09.2005 | Panorama

Beslan-Kinder dankbar für Aufnahme in Deutschland

Lübeck. Beslan hat sich in das Gedächtnis der Geiseln eingegraben. Vor allem für die Kinder ist es schwer zu vergessen. Ein Aufenthalt in Deutschland hat vielen Betroffenen geholfen. Doch was machen sie nun?
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10. 05.05.2005 | Politik

Russisch-baltische Spannungen vor der Siegesfeier

Moskau. Vor den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus gibt es ernste Spannungen zwischen Russland und den ehemaligen baltischen Sowjetrepubliken über die Vergangenheit.
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11. 30.03.2005 | Stadt-Nachrichten

Transvaal-Chefkonstrukteur vermutet Terroranschlag

Von Alexej Knelz, Moskau. Ein Jahr nach dem 28 Menschen unter den Trümmern des Transvaal-Spaßbades den Tod fanden, ist jetzt der Schuldige gefunden – offiziell. „Konstruktionsfehler“ heißt es im Bericht des städtischen Untersuchungsauschusses. Ein Persilschein für Baufirma, Betreiber und Behörden. Der Chefkonstrukteur allerdings wehrt sich im Gespräch mit russland-aktuell.RU dagegen, zum Sündenbock gemacht zu werden. Er hält einen Terroranschlag für wahrscheinlich.
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12. 18.03.2005 | Stadt-Nachrichten

Manhattan an der Moskwa

Moskau. Die Welt schaut – zumal nach dem 11. September in New York – ängstlich auf ihre Wolkenkratzer. Moskau hinkt entweder der Entwicklung hinterher, oder es ist ihr ein paar Schritte voraus. Am vergangenen Mittwoch bestätigten die Stadtväter einen Plan, nach dem 156 über 30 Stockwerke hohe Häuser gebaut werden sollen.
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13. 17.03.2005 | Panorama

Luschkow als Ruinenbaumeister

Moskau. Dort, wo das einstürzende Dach über dem Hallenbad Transvaalpark im Februar vorigen Jahres 28 Menschen begrub, soll ein Fitness- bzw. Gesundheitszentrum entstehen. „Es wäre nicht rational, diesen Komplex, der Moskauer und Gäste der Hauptstadt aufnehmen kann, ungenutzt stehen zu lassen“, erklärte Oberbürgermeister Juri Luschkow.
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14. 17.03.2005 | Stadt-Nachrichten

Luschkow als Ruinenbaumeister

Moskau. Dort, wo das einstürzende Dach über dem Hallenbad Transvaalpark im Februar vorigen Jahres 28 Menschen begrub, soll ein Fitness- bzw. Gesundheitszentrum entstehen. „Es wäre nicht rational, diesen Komplex, der Moskauer und Gäste der Hauptstadt aufnehmen kann, ungenutzt stehen zu lassen“, erklärte Oberbürgermeister Juri Luschkow.
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15. 14.02.2005 | Russland-News

Projekt an der Narwa: Aquapark für Grenzgänger

St. Petersburg. Zufall, Pietätlosigkeit oder nacktes PR-Kalkül? Auf den Tag genau ein Jahr nach dem Einsturz des Moskauer Aquaparks „Transvaal“ hat die Regierung des Leningrader Gebietes Pläne zum Bau eines im wahrsten Sinne des Wortes internationalen Spaßbades bekannt gemacht. Es soll auf der Grenze zu Estland stehen – mit Eingängen von beiden Seiten.
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16. 14.02.2005 | Panorama

Projekt an der Narwa: Aquapark für Grenzgänger

St. Petersburg. Zufall, Pietätlosigkeit oder nacktes PR-Kalkül? Auf den Tag genau ein Jahr nach dem Einsturz des Moskauer Aquaparks „Transvaal“ hat die Regierung des Leningrader Gebietes Pläne zum Bau eines im wahrsten Sinne des Wortes internationalen Spaßbades bekannt gemacht. Es soll auf der Grenze zu Estland stehen – mit Eingängen von beiden Seiten.
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17. 11.02.2005 | Russland-News

Aquapark-Unglück: Verzögerte Untersuchungen?

Zwei Opfer des Unglücks im Moskauer „Transwaal“-Aquapark haben Klage gegen die Behörden eingereicht. Laut Interfax werfen die Betroffenen der Moskauer Staatsanwaltschaft vor, die Untersuchung des Unglücks absichtlich hinauszögern. Vor kurzem war der Untersuchungszeitraum bis zum 14. Juni verlängert worden. Beim Einsturz der Schwimmbaddecke waren am 14. Februar des vergangenen Jahres 28 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 190 wurden verletzt. Als Unglücksursache wurden schwere Baumängel ausgemacht. (jm)
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18. 10.02.2005 | Stadt-Nachrichten

Europas höchstes Bauwerk entsteht an der Moskwa

Moskau. Die Baugrube ist fertig. An diesem Mittwoch wurde der erste Kubikmeter Beton bei einem Festakt dort hineingegossen. Das 340 Meter (440 inklusive angebauter Metallspitze) hohe Bürogebäude soll „Federazia“ heißen und im neuen Geschäftsviertel der russischen Hauptstadt, Moskwa-City, in der Flussniederung stehen.
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19. 13.01.2005 | Russland-News

Eigentum von Transvaal-Bauer beschlagnahmt

Gerichtsvollzieher haben am Donnerstag mit der Beschlagnahme von Eigentum der Firma "Europäische Technologien und Service" begonnen, berichtet RIA Nowosti. Die Firma hat den Bau des Aquaparks Transvaal übernommen, der im Februar letzten Jahres einstürzte. Dabei starben über 50 Personen. (ab)
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20. 17.12.2004 | Stadtnachrichten

Weihnachtferien bei kaliningrad.aktuell.ru

Kaliningrad. In den Supermärkten gibt es Lichterketten aus Polen oder China, russisches Konfekt in der Feiertagspackung und Schokoladenweihnachtsmänner aus Deutschland. Blinkende Weihnachtsbäumchen thronen auf blitzenden Waschmaschinen und selbst um die toten Hühnerbeine in der Fleischabteilung winden sich Girlanden mit Neujahrsgrüssen.
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21. 06.12.2004 | Russland-News

Aquapark-Opfer erhalten Entschädigung

Eine Moskauerin, die ihr Kind beim Einsturz des Moskauer Transvaal-Aquaparks verloren hat, hat am Montag vor einem Gericht in erster Instanz einen Entschädigungsprozess gewonnen. Die Richter sprachen ihr ein Schmerzensgeld in Höhe von umgerechnet 4.800 Euro zu, meldete Gazeta.ru. (kp)
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22. 15.10.2004 | Russland-News

Tschetscheniens Zukunft als Freizeit-Landschaft

Von Lothar Deeg, St. Petersburg. Schöne heile Welt am Kaukasus: Während die Menschenrechtler von sieben Achteln der Welt die fortwährende Missachtung der elementaren Grundrechte in Tschetschenien geißeln, hat die Regierung des neuen Präsidenten Alu Alchanow erkannt, was den Leuten dort wirklich fehlt: Ein Disneyland, ein Aquapark und ein richtiges Fußballstadion.
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23. 15.10.2004 | Meinung & Analyse

Tschetscheniens Zukunft als Freizeit-Landschaft

Von Lothar Deeg, St. Petersburg. Schöne heile Welt am Kaukasus: Während die Menschenrechtler von sieben Achteln der Welt die fortwährende Missachtung der elementaren Grundrechte in Tschetschenien geißeln, hat die Regierung des neuen Präsidenten Alu Alchanow erkannt, was den Leuten dort wirklich fehlt: Ein Disneyland, ein Aquapark und ein richtiges Fußballstadion.
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24. 09.10.2004 | Hotels Kaliningrad

Das Olympik: 60 meterlange Wasserrutsche kostenlos

Das Hotel wurde 2002 eröffnet. Die 45 Zimmer sind mit den üblichen Dusche/ WC, Kabel/ Satelittenfernsehen sowie Telefon ausgestattet. Neben dem Hotel befindet sich direkt im Haus eines der größten Vergnügungszentren Kaliningrads mit Restaurant, Bar, Billard, Bowling und einem Aquapark mit 60 Meter langer Wasserrutsche. Der Eintritt ist für Hotelgäste kostenlos. Das Hotel verfügt über einen bewachten Parkplatz. Adresse: Moskovsky Prospekt 175 Telefon: (0112) 43 67 74
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25. 27.08.2004 | Politik

Wahlen in Tschetschenien: ein Lagebericht

Von Karsten Packeiser, Moskau. Es gibt Momente, in denen es scheint, als herrsche wieder so etwas wie Frieden in den Ruinen der tschetschenischen Hauptstadt Grosny. Seit August dürfen die Einwohner der Bürgerkriegsrepublik offiziell Mobiltelefone besitzen, vor den Handy-Läden bildeten sich lange Schlangen. Doch auch wenige Tage vor den Präsidentschaftswahlen nimmt die Gewalt in der Kaukasus-Republik kein Ende.
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26. 10.08.2004 | Russland-News

Aquapark-Prozess: Verletzte bekommt 500.000 Rubel

Ein achtjähriges Mädchen, das bei der Katastrophe im Moskauer Aquapark "Transvaal" im Februar 2004 verletzt wurde, hat jetzt von einem Moskauer Gericht 500.000 Rubel (14.000 Euro) Schadenersatz zugesprochen bekommen, berichtet RIA Nowosti. Bei dem Unglück waren damals 28 Menschen getötet und über 100 verletzt worden. (ab)
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27. 26.05.2004 | Russland-News

18:12 - Aquapark-Eröffnung zum Zweiten

Moskau. Am 1. Juni will der Moskauer Aquapark „Transvaal“ angeblich seine Tore erneut öffnen. Den letzten Versuch vor genau einem Monat hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Keim erstickt. Bei der Katastrophe am 14. Februar kamen 28 Menschen ums Leben, mehr als 100 wurden verletzt. Über den Badenden stürzte die Decke ein.
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28. 26.05.2004 | Stadt-Nachrichten

Aquapark-Eröffnung zum Zweiten

Moskau. Am 1. Juni will der Moskauer Aquapark „Transvaal“ angeblich seine Tore erneut öffnen. Den letzten Versuch vor genau einem Monat hatte die Staatsanwaltschaft bereits im Keim erstickt. Bei der Katastrophe am 14. Februar kamen 28 Menschen ums Leben, mehr als 100 wurden verletzt. Über den Badenden stürzte die Decke ein.
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29. 12.05.2004 | Wirtschaft & Geld

Luschkows Frau ist die reichste Russin

St. Petersburg. Die Unternehmerin Jelena Baturina, zugleich Ehefrau des Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow, ist die reichste Frau Russlands. Jedenfalls ist sie die einzige Dame in einer aktuellen Liste der 100 reichsten russischen Bürger, die von der Zeitschrift Forbes aufgestellt wurde. An der Spitze steht nach wie vor der Untersuchungshäftling Michail Chodorkowski mit einem Vermögen von 15 Milliarden Dollar.
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30. 11.05.2004 | Kultur

„Ich habe mich als Hitler entschuldigt“

Moskau. Der russische Künstler Wladislaw Mamyschew-Monroe, der mit einer Arbeit momentan in der Ausstellung „Na Kurorte“ in der Kunsthalle Baden Baden vertreten ist und ab dem 27. Mai in der Moskauer XL-Galerie ausstellt, hat sich durch seine Verwandlungsgabe einen Namen gemacht. Der Mann mit den 1000 Gesichtern schlüpfte unter anderem in die Rollen von Marilyn Monroe, Jesus Christus und Osama Bin Laden. Im Interview erzählt er über seine künstlerische Motivation, die Reaktionen auf seine Arbeiten und neue Projekte.
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